Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt. (Otto Fürst von Bismarck)




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 Betreff des Beitrags: Re: Slashdrabbles und Minifics
BeitragVerfasst: 25.06.2012, 23:38 
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seth hat geschrieben:
„Alles in Ordnung, Snape?“
„James“, hauchte der Slytherin, die Augen öffnend.

Das ist ja schlimm. Schon wieder Snape / olle Potter. :x Aber solche Art Geschichten mag ich, wo alles anders ist als man anfangs denkt. :D

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Minnesänger sangen um der Liebe willen. Hellebarden sangen am Eingang zur Hölle

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 Betreff des Beitrags: Re: Slashdrabbles und Minifics
BeitragVerfasst: 26.06.2012, 14:24 
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Faramirs Tröster
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Boromirs Bride hat geschrieben:
seth hat geschrieben:
„Alles in Ordnung, Snape?“
„James“, hauchte der Slytherin, die Augen öffnend.

Das ist ja schlimm. Schon wieder Snape / olle Potter. :x Aber solche Art Geschichten mag ich, wo alles anders ist als man anfangs denkt. :D


freut mich das es dir gefällt :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Slashdrabbles und Minifics
BeitragVerfasst: 26.06.2012, 18:04 
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Faramirs Tröster
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So nun kommt version 2. setzt hinter brocken friendship an
lasst mich wissen, welche version euch besser gefällt
+++++
Version 2: Seeing the sin

Ich habe euch beide gesehen. Ihr dachtet, dass der Gang, auf dem ihr euch befandet, leer war. Doch ich war zufälligerweise auch dort gewesen, hab mich jedoch hinter einer Rüstung versteckt.
Du bist also Schwul und ausgerechnet in Sankt Potter verliebt! Ich muss sagen, du hast einen grottenschlechten Geschmack...
Und dann lässt dich dein ach so bester Freund allein stehen.
Er hat dir damit sehr Weh getan, nicht wahr? Und es liegt in meiner Hand, ob ich dir das Leben noch mehr zur Hölle mache oder ob ich so tue, als wäre nichts gewesen.
Ich denke, ich werde erst einmal beobachten...


Version 2: invisible observer

Du leidest tatsächlich sehr darunter, dass dein angeblicher bester Freund dich so ihm Stich lässt. Ich sehe dich kaum noch essen. Du wirkst ständig abwesend und als würde eine Zentner schwere Last auf deinen Schultern drücken. Bleich bist du und völlig übernächtigt...
Nicht das ich mir Sorgen um dich machen würde! Ich bin ein Slytherin und du bist nur ein jämmerlicher Gryffindor, warum sollte es mich stören, wenn es dir schlecht geht? Ich genieße es!
Du hast dich nicht tatsächlich auf der Toilette eingeschlossen und heulst dir die Augen wegen diesem Scarface aus?!?!? Wie erbärmlich!
Schweigend stehe ich an der Tür und lausche deinen Schluchzern. Wann wirst du ihn endlich aufgeben?


die version 2 is immer aus dracos sicht..
++++
Version 2: observer is meeting the observed

Plötzlich öffnest du die Tür. Erschrocken sehen wir uns an. Wie soll ich die erklären was ich hier mache? Eigentlich sollte ich, um den Schein zu wahren, dich jetzt nieder machen, aber wenn ich so in deine verheulten Augen sehe, diesen Schmerz und diese Trauer, dann bleiben mir alle Worte im Hals stecken.
Ich versteh mich selbst nicht. Warum verhallte ich mich so irrational? Warum kann ich dir, der mir zur Zeit die perfekte Vorlage für Gemeinheiten gibt, nicht Weh tun? Warum will ich dir statt dessen helfen, dir den Schmerz nehmen?
Und wie soll ich, verdammt noch mal, jetzt reagieren, wo du mir Auge in Auge gegenüber stehst?


Version 2: Speaking

Du starrst mich irritiert an, ehe du einen Schritt zurück gehst und die Tür wieder vor mir schließen willst. Muss wohl eine Schocksituation für dich, denn diese Reaktion ist selbst für dich zu irrational, immerhin hab ich dich schon so gesehen.
Ich sehe dich ebenso erschrocken an, wie du mich, als ich mich plötzlich so zwischen der Türe wiederfinde, so dass du sie nicht schließen kannst. Du stößt ein leises Quieken aus, weil ich dir so Nahe bin und ich starre in deine blauen Augen, welche leicht Blutunterlaufen sind. „Vergiss ihn, er ist es nicht Wert“, werfe ich dir bestimmt entgegen. „Du brauchst ihn nicht“


Version 2: reaction

Als ich die Wand erreiche, wird es mir zuviel und ich fange deine Hände ab. Ehe du noch reagieren kannst, wechsle ich den Platz und presse dich an die Wand, so dass du bewegungsunfähig bist. Du siehst mich ziemlich geschockt an, während mir dein Duft in die Nase steigt, welcher mich erstaunlicherweise anzieht, ebenso, wie die Wärme, die von dir ausgeht.
„Ich weiß das, seit einem Monat und doch lacht dich niemand aus, oder? Wenn ich so lange geschwiegen hab, warum sollte ich jetzt noch etwas sagen?“, knurre ich dir leise zu.
Du siehst mich erstaunt an und ich kann nicht anders, spüre, wie meine Gesichtszüge weicher werden. „Ich weiß nicht warum, aber ich will nicht, dass es dir so schlecht geht. Vergiss ihn“


Version 2: Relax

Dein Blick zeigt Erstaunen und Unverständnis, was ich gut nachvollziehen kann, immerhin passen meine Worte nicht zu meinen bisherigen Verhalten dir gegenüber. Plötzlich versuchst du nicht mehr, dich gegen meinen Griff zu wehren, blickst mir nur tief in die Augen, als ob du darin etwas suchen würdest. Zu meiner Verwunderung entspannst du dich auf einmal, scheinst etwas in meinem Blick gesehen zu haben, was dich beruhigt. Hast du erkannt, dass ich es ernst meine? Dass die Zeiten, in denen ich dich verletzten wollte, vorbei sind? Vorsichtig lasse ich dich los und trete einen Schritt zurück, erwarte schon, dass du die Flucht ergreifst, doch du bleibst stehen. Siehst mich einfach nur an, Stumm und Ruhig.



Version 2: Reading

Eine Weile blicken wir uns einfach nur an. Ich verstehe nicht, warum du plötzlich so ruhig bist… „Warum gehst du nicht?“, frage ich dich schließlich. Dein Verhalten verwirrt mich und es interessiert mich ehrlich, warum du bleibst.
„Du folgst mir eh“, meinst du ruhig, worauf ich nur ein unheimlich intelligentes „Ähm“ herausbringe. Du hast natürlich vollkommen recht, ich würde dir folgen, wie ein Schatten, immerhin ist im Moment kein Unterricht, aber woher kommt deine Erkenntnis? „Wieso sollte ich dir denn folgen?“, versuche ich mich in meinem alten, arroganten Tonfall, doch sollte der tatsächlich noch was helfen? Ich sagte schließlich schon, dass ich nicht will, dass es dir schlecht geht.
„Du machst dir Sorgen um mich“, erwiderst du, deine Stimme klingt ruhig aber auch erstaunt. Du scheinst mehr in meinen Augen gelesen zu haben, als mir lieb ist. Was soll ich denn nun sagen?


Version 2: be with you

Du siehst mich noch einen Moment schweigend an, dann gehst du an mir vorbei zu den Waschbecken und wäscht dir dein verheultes Gesicht weg. Ich drehe mich um und schau dir dabei zu, bis du durch den Spiegel mir genau in die Augen siehst, mich mit deinem Blick fesselst.
„Und jetzt?“, frage ich schließlich. Mir ist klar geworden, dass ich mich nicht mehr zu verstecken brache. Es ist alles gesagt.
„Tu, was du nicht lassen kannst“, erwiderst du ruhig. Etwas hat sich verändert, doch ich sehe, das in deinem Inneren noch immer der Schmerz und auch die Liebe zu Potter vorherrscht.
„Ich möchte bei dir sein. Vielleicht kann ich dir den Schmerz irgendwann nehmen“, erwidere ich leise. Ich weiß nicht genau, was ich fühle, weiß nur, dass ich lang genug den Eisprinzen gespielt habe. Ich will endlich tun, was ich will, nicht, was andere wollen


Version 2: a day together

Du nickst nur zustimmen, trocknest dir das Gesicht ab, ehe du dich wieder zu mir umdrehst, mich einen Moment musterst, bevor du dich schließlich vom Waschbecken anstößt. „Na dann komm mit. Ich will ein bisschen raus…“
Diesesmal bin ich es, der nickt. Zu zweit verlassen wir die Toilette und gingen zum Portal und von dort nach draußen, die scheelen Blicke der anderen geflissentlich ignorierend. Eine Weile laufen wir ziellos umher, ehe wir es uns unter einem Baum gemütlich machten. Ein stilles Verständnis hatte sich zwischen uns breit gemacht und so schwiegen wir, waren es ja nicht gewohnt, normal miteinander zu reden.


The End

Drei Monate sind nun seit dem Tag vergangen und ich hab endlich mein Ziel erreicht, von dem ich nicht gewusst hatte, dass ich es verfolge. Ich sitze hier an eine Eiche gelehnt, dich in meinen Armen und schaue zu, wie die Sonne versinkt. Du streichelst gedankenverloren meine Arme, welche dich umschließen. Du siehst entspannt aus, hast endlich deinen Kummer wegen Potter überwunden und bist glücklich - mit mir!
Und ich? Ich fühl mich endlich frei und komplett.
Du drehst deinen Kopf lächelst mich zärtlich an, verführst mich dazu, dich zärtlich zu küssen.


+++++++++
draco ist irgendwie schwer zu schreiben
tears: http://www.fanfiktion.de/s/4991d38300008909067007d0

wie wäres mit nem review?

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 Betreff des Beitrags: Re: Slashdrabbles und Minifics
BeitragVerfasst: 30.06.2012, 12:00 
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Faramirs Tröster
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Hormone

Wie so häufig in den Tränkestunden schlich die Fledermaus durch die Reihen der brodelnden Tränke, blieb hier und dort mal stehen, um einzelnen Schülern über die Schulter zu sehen.
Bei einem blieb er besonders lange stehen, wissend, dass dies den Weasley-Spross noch nervöser machte. „Der Trank ist Rosa! Er muss tief Grün sein, haben Sie in all den Jahren denn gar nichts gelernt?! “, fauchte er diesen an, dessen erschaudern als Angst interpretierend.
Doch dies war nicht so. diese kalte, männliche Stimme, der warme Hauch in seinem Nacken, jagte einen erregten Schauer an seiner Wirbelsäule entlang.
Verdammte Hormone! Warum mussten sie ausgerechnet bei Snape verrückt spielen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Slashdrabbles und Minifics
BeitragVerfasst: 30.06.2012, 12:00 
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Faramirs Tröster
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Überraschung

Heiße, vom Wasser glitschige Haut rieb an andere, dreistimmiges Gestöhne erfüllte das Vertrauensschülerbad.
Niemand bemerkte, dass die Tür einen Spalt offen war und sie mit großen Augen bei ihrem Treiben beobachtet wurden.
Draco traute seinen Augen kaum. Da ging er nichtsahnend zu diesem Bad um in Ruhe baden zu können, und was fand er vor? Potter! Potter, der es mit seinen (dracos) Bodyguards trieb!
Wie es dazu wohl gekommen war? Und warum musste dies auch noch so heiß aussehen???
Heftig zuckte er zusammen, als er eine Hand auf der Schulter spürte.
„Warum bist du nicht im Bad?“
Es war Blaise. „Es ist besetzt“, damit verschwand Draco.

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 Betreff des Beitrags: Re: Slashdrabbles und Minifics
BeitragVerfasst: 30.06.2012, 12:01 
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Faramirs Tröster
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Das Trimagische Tunier

Draco beobachtete, wie sich sein ewiger Rivale auf seinen Feuerblitz schwang, wie er damit auf den schwarzen Drachen zu rauschte. Sich äußerlich nichts anmerken lassend, fieberte er jedoch innerlich mit seinem heimlichen Geliebten. Beobachtete mit Schrecken, wie er von dem Dornen bewährten Schwanz des Ungeheuers verletzt wurde. Sah fasziniert zu, wie dieser den Drachen brilliand durch seine Flugkünste reitzte und dann das Ei abluchste.
Fast hätte er in den allgemeinen Jubel mit eingestimmt! Gerade noch so konnte er sich zurückhalten, die kalte Miene wahren. Mit innerer Wehmut sah er zu, wie Ron und Hermine in das Medie-Zelt rannten, um ihrem Freund zu gratulieren. Wie gern würde auch er dies tun. Warum, warum nur war er ein Malfoy? Warum hatte Harry seine Freundschaft ausschlagen müssen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Slashdrabbles und Minifics
BeitragVerfasst: 31.08.2012, 11:32 
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Saurons Spielzeug
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Wohnort: Unendliche Weiten des Himmels
Hmmmmm, meine Lieblings-HP-Slash-Varianten beinhalten Sirius, Snape und Remus (wobei der ja mit Tonks...). Was ich da gelesen hab, fand ich sehr gut, Seth. (Ich geb zu, ich hab nicht alle gelesen. :oops: )
Die aktuellsten hab ich auch gelesen. Draco ist halt nicht mein Fall, aber wenn ich den ausblende, schööön irgendwie. Wirklich schön.

Und ich wär gern an Rons Stelle. Snapes warmen, ekeligen Atem voller gemeiner Worte an meinem Hals... :hehe:

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