Ownfic: Sein bester Alptraum

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Ownfic: Sein bester Alptraum

Beitrag von Ganymed Malfoy » 26.09.2008, 16:33

Sein bester Alptraum

(inspiriert durch Bauhaus und London after Midnight.)

Langsam neigte sich der Tag seinem blutroten Ende zu. Dunkle Wolken türmten sich vor der sterbenden Abendsonne auf, ein Sturm schien aufzuziehen, der wohl die letzten toten Blätter von den Skeletten der Bäume herunterreißen würde.
Ungeduldig sah er zum Fenster heraus.
Diese Nacht wollte er es wissen.

Es war die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November.

Halloween.

Samhain, sagten die alten Kelten.
Das Fest der Toten.
In dieser Nacht sollten die Toten Kontakt zu den Lebenden suchen... und Geister und Dämonen entstiegen ihren Bannungen, ihren Grüften und Gräbern, um die Lebenden zu sich zu holen. Die Kelten opferten Menschen, um ihre hungrigen und untoten Seelen zu befrieden, die Angelsachsen höhlen jedes Jahr Kürbisse aus, um mit ihren fürchterlichen Fratzen die furchtsamen Geister zu vertreiben. Kinder betteln um Süßigkeiten, drohen scherzhaft Streiche an im Falle der Abweisung.

Trick or treat...

und auch hier in Deutschland würden diese Nacht Partys toben. Die Halloween-Welle rollte unaufhaltsam nach Europa. Man soll die Feste feiern, wie sie fallen!
Ein weiterer Karneval.
Ein weiterer Fasching.
Ein weiteres Kostümfest.

Er, der sehnsüchtig das Sterben und Untergehen des Tages verfolgte, er wollte diese Nacht anders begehen. Kein Maskenball, keine Kürbisse. Er suchte...
das Wahre, Eigentliche dieses Tages.
Das Verborgene...
die Geister auf der Erde, nicht mehr in der Totenseelenwelt, sondern hier, in jener Nacht...
dunkle Klänge, die aus seinen Boxen dröhnten, stimmten ihn ein auf das, was er erwartete.
Erschauernd umarmte er sich selbst, spürte seine hervortretenden Rippen, die sich unter seinem engen schwarzen T-Shirt scharf abzeichneten. Er hatte sogar gefastet, um bereit zu sein für diese spirituelle Begegnung mit der Geisterwelt... er wollte bar jeglicher fleischlicher Fesselung sein und so Geist wie möglich, um mit den Anderen zu kommunizieren...
bedächtig und geradezu bedeutungsvoll legte er das Pentagramm ab, das er zum Schutze trug. Kein Schutz heute. Keine Abweisung derer, die er sonst fürchtete.

Die Sonne war untergegangen.
Nun nur noch eine Stunde, dann würde es vollkommen finster sein.
Dann musste er warten, sich bereiten...
auf die mitternächtliche Stunde, der er entgegenfieberte.

Unendlich langsam kroch die Zeit voran.
Er überprüfte noch einmal, ob er alles hatte, an alles gedacht hatte...

einige Grablichter.
Zigaretten.
Rotwein.
Ein kleines, aber scharfes Messer.

Alles da. Er verstaute es in seinem schwarzen Rucksack, zog seinen alten schwarzen Mantel an und verließ seine Wohnung.
Der aufkommende Sturm zerrte an seinen langen schwarzen Haaren.
Herumfliegendes Laub peitschte ihm ins Gesicht, aber unbeirrt ging er seines Weges.
Auf halbem Wege zündete er sich mit einem Sturmfeuerzeug eine Zigarette an, atmete den scharfen Duft tief ein, füllte seine Lungen.
Die Glut glimmte in der Dunkelheit.

Sein Weg führte ihn durch ein kleines Villenviertel. Einige Häuser hatten auf ihrer Terrasse oder auf Pfeilern tatsächlich mit Teelichtern beleuchtete ausgehöhlte Kürbislaternen stehen. Der Brauch griff um sich. Aber die Kürbisfratzen waren eher lustig, eher einladend, dachte er. Welche Geister würden sich von ihnen abschrecken lassen?

Endlich angekommen.
Das morsche, rostige schmiedeeiserne Tor öffnete sich quietschend. Zum Glück nicht abgeschlossen, dachte er. Aber die kleine verfallene Mauer hätte er auch spielend übersprungen.
In der vollkommenen Finsternis glimmten nur sehr vereinzelt rote Lichter.
Der Friedhof war alt, schon lange nicht mehr in Betrieb. Die teilweise jahrhundertealten Gräber wären schon längst aufgelassen worden, gäbe es nicht das Denkmalschutzamt, das diesen Friedhof als Kulturdenkmal unter Schutz gestellt hätte.
Die wenigen Grablichte, die flackerten, erinnerten an die wenigen Hinterbliebenen, die diese Toten hier noch hatten.

Sie lagen hier...
gebettet seit Jahrzehnten, seit Jahrhunderten, in kühler, modriger Erde, wohl selbst schon Erde, von Würmern und Maden zerfressen und dem Erdboden gleichgemacht... bis aufs weiße Skelett abgenagt, verfault, verrottet, verwest und zerfallen.
Und ihre Seelen, ihre Geister?
Wo war das, was sie einst belebte, diese grausigen Überreste?
Denn sie lebten, atmeten, aßen, tranken, liebten sich... bis sie alt wurden oder krank und dann dem Tod anheimfielen, dem unbarmherzigen Mäher, der weder Jung noch Alt verschonte, wenn die Lebensuhr abgelaufen war.
Ei paska punniten parane.

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Re: Ownfic: Sein bester Alptraum

Beitrag von Ganymed Malfoy » 26.09.2008, 16:34

Er beschloss, seinen Mantel auszuziehen, obwohl es empfindlich kalt war.
Am Grabe eines jungen Mannes, wie er im Lichte einer seiner Grabkerzen lesen konnte, der verstorben war kurz vor seinem 20. Geburtstag, noch kaum erblüht, schlug er sein Lager auf.
Den Mantel über den Totenstein gebettet, stellte er seine Kerzen auf. Er hatte nur 6 Kerzen dabei; die Zahl schien ihm symbolreich.

Der kalte Oktoberwind schnitt sich durch sein schwarzes Sweatshirt, unter seine schwarze Jeans. Sogar seine Füße spürte er eiskalt werden, obwohl sie in festen Springerstiefeln steckten.

Er öffnete die Flasche Rotwein.
Den ersten Schluck versprengte er auf dem Grab, eine Opfergabe.
Den zweiten Schluck trank er hastig, fast durstig. Er erwartete möglichst bald die wärmende Wirkung des Alkohols in seinen Eingeweiden.

Eine Grablaterne nahe an sein Handgelenk haltend, beobachtete er nun das Vorwärtsschreiten des Minutenzeigers seiner Uhr.
Noch 5 Minuten bis Mitternacht.
Um Mitternacht sind sie da, so hieß es.
Die Geister.
Die Seelen der Verstorbenen.
Da, um Kontakt aufzunehmen mit den Lebenden, sie gemahnend und sie ziehend...
zu sich, in den Tod, in die Unterwelt, den Hades, die Scheol, die Totenseelenwelt...
ewiger Nacht gehörend, ewiger Finsternis.

Noch 4 Minuten.
Ihm war kalt.
Der Alkohol ließ seine Wirkung vermissen.
Seine Zähne klapperten aufeinander, denn zu dem Wind gesellten sich erste Regentröpfchen.
Die Grablichter flackerten wild und tauchten den Friedhof, die alten Steine, die kahlen Bäume in ein unheimliches, unwirkliches Licht.
Es würde ja doch nichts geschehen, dachte er.
Was wollte er eigentlich hier?
Auf was wartete er?
Er, ein aufgeklärtes Kind des ausgehenden 20. Jahrhunderts, an der Schwelle zum Jahr 2000...
Geister gab es doch nicht.
Untote spielen nur in Filmen und Büchern eine Rolle.
Seelen?
Mit dem Tod ist eh’ alles vorbei.

Noch 3 Minuten bis Mitternacht.
Alles Aberglaube.
Christlich, nichtchristlich, heidnisch....
alles Aberglaube.
Oder hat man je schon einmal von einem gehört, der einen Geist sah?
Oder einen Untoten?
Oder einen Verdammten?
Komisch, dass jeder solche Spukgeschichtchen kennt, aber keiner jemals selber so was erlebt hat.
Urbane Sagen wie die Geschichte von dem Pärchen, das sich im Auto liebte und plötzlich von einem Serienkiller auf dem Dach bedroht wurde!
Nach einer wilden Fahrt quer durch die Stadt blieb von dem nur noch die Hand mit dem Messer übrig...
zu viel Horrorfilme.
Zu viel Phantasie.
Es gibt nur das, was wir sehen, und selbst da kann man sich schwer täuschen!

Noch 2 Minuten.
Neulich, vor einigen Tagen, ein netter Film im Fernsehen. Werwölfe, Vampire UND Frankensteins Monster - alle in einem einzigen Film!
Und die Mode!
Man konnte diesen Herbst die schönsten Gothic-Klamotten im C&A kaufen. Früher musste man so was teuer in Underground-Fashion-Shops kaufen; heutzutage kriegt man’s im Discounter. Gehrock für 100,--; Stiefeletten mit Silberschnallen 50,-- bei Deichmann.
Gothic ist in!
Aber dahinter steckt nichts.
Hauptsache, Grusel, Hauptsache, die Furcht vor der Jahrtausendwende irgendwie kanalisiert.
Titanic.
Untergang.
Vampire.
Untergang.

Noch 1 Minute.
Mitternacht.
Rein willkürlich!
Die Mitte der Nacht ist eigentlich jede Nacht eine andere, denn die Nächte sind verschieden lang.
Alles willkürlich.
Auch dieser Tag hier!
Gregorianischer Kalender.
Andere Völker haben heute gar nicht den 31. Oktober!
Was soll so besonders sein an diesem Tag?
Nichts.
Ein Tag wie jeder andere!
Eine Nacht wie jede andere.
Nichts wird passieren.
Nichts.
Wie jede Nacht, einfach
NICHTS!
Ei paska punniten parane.

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Re: Ownfic: Sein bester Alptraum

Beitrag von Ganymed Malfoy » 26.09.2008, 16:35

Die Turmuhr schlägt.

Mitternacht.

Er schweigt, hört genau zu, betrachtet das Flackern der Grablichter.

Zwölf Mal schlägt die Uhr, dann verstummt sie.
Der letzte Ton hängt noch in der kalten Sturmluft.

Zum Glück tröpfelt es nicht mehr, denkt er, und nimmt noch einen Schluck Rotwein,
Eine letzte Zigarette, dann werde ich zusammenpacken und ins Bett gehen.
Welch ein Reinfall.
Aber was habe ich erwartet?

Ach ja, das Messer.
Ein bisschen Blut.
Ob sie das anlockt?
Odysseus fütterte in der Unterwelt die Seelen der Toten mit Blut.
Vielleicht ist DA ja was Wahres dran?

Er biss die Zähne zusammen und zog die scharfe Klinge über sein Handgelenk. Seine weiße, zarte Haut öffnete sich und ein roter Strich erschien, aus dem schnell einige Tropfen seines Blutes quollen.
Fasziniert sah er zu, trank einen weiteren Schluck Rotwein.
Ein Tropfen Blut fiel auf das Grab, auf dem er saß.

Hokuspokus, dachte er grinsend, und wollte aufstehen, doch an seiner Schulter spürte er Widerstand.
Jetzt hab’ ich mich auch noch an einem Grabstrauch verhangen!
Ungeduldig griff er nach hinten und fühlte...

Stoff!

Mit einem Schlag konnte er sein Herz bis in die Ohren pochen spüren.
Langsam drehte er sich um.
Er sah in ein paar blauglühende Augen, die sich phosphorezierend in der Dunkelheit Bahn brachen.
Die Augen waren in ein bleiches Gesicht gebettet, das fein geschnitten war und in dessen Mitte eine kleine, fast freche Nase saß, unter der sich volle Lippen wölbten. Lange, dunkle Haare flossen über die schmalen Schultern der Gestalt, die in einen langen schwarzen Mantel gehüllt war, ähnlich dem, den er selbst getragen hatte, auf dem er aber nun saß.
Und die Erscheinung hatte ihre knochige Hand auf seine Schulter gelegt!

Eiskalt durchfloss ihn die Berührung, eiskalt traf ihn der blaue Strahl bis ins Mark.
Er war unfähig zu sprechen, ja fast unfähig zu atmen.

Wer war das?

Als Antwort legte ihm die Erscheinung einen kalten Finger über den Mund.
Lächelte, ohne jedoch die Lippen zu verziehen.
Nur die Augen lächelten.
Kalt.
Blau.
Tot.

Ich bin der, den du suchtest, hörte er in seinem Gehirn.
Eine Antwort auf eine Frage, die er nur gedacht hatte...
eine nur gedachte Antwort.

Das bilde ich mir alles nur ein! lehnte sich sein Geist auf.
Erneut versuchte er aufzustehen, aber ES hielt ihn fest.
ES warf ihn zu Boden.
ES legte sich auf ihn...
und eiskalte Lippen, diese Lippen der Kreatur, legten sich auf seine.
Tonnenschwer lastete ES auf ihm, hielt ihn unten, unter sich, am Boden, und etwas, das die Zunge der Erscheinung sein musste, teilte seine Lippen und erforschte seinen Mund.

ES küsst mich!, dachte er benommen, und noch erstaunter nahm er wahr, dass das DING seinen Körper betastete und vor nichts halt machte... er spürte, wie sich die eiskalten Hände DESSEN, der auf ihm lastete, an seinem Gürtel zu schaffen machten und...
oh Gott! ES umfasste...
sein pochendes, wider seinen Willen hartes und aufgerichtetes Glied.
Er schloss die Augen.
Ich bin eingeschlafen, dachte er, zu viel Alkohol.
Ich werde aufwachen, daheim in meinem Bett, wenn ich Glück habe, und die Bettdecke wird feucht und verklebt sein, weil ich einen wilden Traum hatte.

Mein bester Alptraum, wirklich!
War der letzte Song, den ich heute hörte.
London after Midnight...wie passend.

Ja, mach nur, mein finsterer Liebhaber.
Take me, break me...
my best nightmare...

Er stellte sich vor, dass sein Fürst der Finsternis mehr von ihm wollte.
Mit geschlossenen Augen imaginierte er, dass er auf die Knie ging, sich bereitwillig die Jeans herabziehen ließ, den Grabstein umarmte und IHM seinen Hintern entgegenstreckte... die Beine leicht geöffnet, um IHM das Eindringen zu erleichtern...
welch’ wirklich gothische Phantasie.
An Halloween auf einem Friedhof von einem Geist gefickt...
the spirit’s out tonight!

Allein von der Vorstellung würde es ihm gewaltig kommen. Wie verboten, wie exquisit das Szenario!

Was die Einbildung alles bewirken kann, ist erstaunlich.
Sie bewirkte, dass er einen kleinen Schmerz in seinem Inneren fühlte, der aber bald der gewaltigen Lust wich, die er erwartete. Sein Schwanz würde gleich explodieren und die weißen Strahlen seines Lebenssaftes das Grab treffen, Hochzeit des Lebens mit dem Tod, wie romantisch, wie geil!

Er vermeinte geradezu das Gleiten und Pochen des Geisterpenis in sich zu spüren.

Und etwas Kaltes in sich, etwas Eiskaltes, das ihn schaudern ließ... und im gleichen Augenblick ein spitzer Schmerz in seinem Hals, links, da wo die Ader immer pochte...

noch einige Sekunden, und er würde abspritzen.
Happy Halloween!

Er bäumte sich auf und bildete sich ein, dass etwas hinter ihm war, halb auf ihm, ihn besteigend wie einen Hund - I wanna fuck you like an animal, I wanna fuck you like a dog- und das, was ihn schüttelte, war so gewaltig, dass ihn das Schwarz einer Ohnmacht umgab.
Ei paska punniten parane.

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Re: Ownfic: Sein bester Alptraum

Beitrag von Ganymed Malfoy » 26.09.2008, 16:36

Als er wieder aufwachte, musste er feststellen, dass die Sonne bereits aufgegangen war.
Er lag mit entblößtem Hintern auf einem Grab, den Mantel unter sich ausgebreitet, und die Grabkerzen immer noch brennend.
Schnell und beschämt zog er sich die Jeans an, räumte hektisch seine Sachen zusammen. Als er seinen Mantel anzog, streifte er mit dem Kragen seinen Hals und erschrak, denn als er die Hand zurückzog, war sie voller brauem, getrockneten Blut... und etwas tat WEH.

Er warf einen Blick auf den Grabstein.

Unter Efeu verborgen war eine kleine Fotographie...
ein Abbild des Verstorbenen, auf dessen Grab er die Nacht verbracht hatte.
Ein Schwarz-Weiß-Portrait.



ein bild dessen, der ihn um mitternacht heimsuchte...

Gestorben 1928.
In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November.



*Finis*
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Re: Ownfic: Sein bester Alptraum

Beitrag von Alienne » 27.09.2008, 12:01

schlagt mich, aber ich find's gut. schade, dass DIE schreibzeiten vorbei sind, glory ...
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Re: Ownfic: Sein bester Alptraum

Beitrag von Ganymed Malfoy » 27.09.2008, 12:19

*lach* danke, Alienne!

Aber man kann nicht alles haben - gute Laune UND Inspiration - die besten Stories und Bücher und Gedichte stammen ja eh alle von hochdepressiven Leuten, insofern bin ich lieber uninspiriert und fröhlich als mir JENE Zeiten zurückzuwünschen...

aber ich hab noch mehr aus diesen Tagen, mal kramen gehen.
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Re: Ownfic: Sein bester Alptraum

Beitrag von Alienne » 27.09.2008, 14:39

oh ja, nur her damit! <img src="wink.gif" border="0">
also, ich bin durchaus auch ein "heller" mensch, liebe aber trotzdem eher die dunklen geschichten. <img src="wink.gif" border="0">

hmmm...hat nicht irgend jemand noch was aus seiner pubertären phase? - meine güte, war ich DA schmalzig... ich weiß gar nicht, ob ich so ein krams hier noch veröffentlichen wollte... und dann war's ja auch sowas von un-dirty... tzz...
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