Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt. (Otto Fürst von Bismarck)


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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 23.01.2009, 02:34 
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    Hm, mit so Kartoffeln kann ich nichts anfangen. Ich esse Mohrrüben nur roh und Süßkartoffeln schmecken für mich wie gekochte Möhren. :oops: Schon engelchen hat für mich Extrawurst bzw. -kloß gemacht, als sie groß gekocht hat. :pfeif:

    Mein Rezept:

    Gedünsteter Lachs mit Gemüse


    Alaskaseelachsfilets, gefroren (ich denke, man kann jeglichen anderen Fisch auch nehmen)
    1 Packung Butter-/Mischgemüse
    Beilage nach Belieben
    (ich nehme normal Kartoffelbrei)
    Zitronensaft
    Salz

    Alufolie


    Also das Gemüse brät man nach Belieben an. Da ich die Röststoffe mag, brat ich es bissl länger an. Gefrorene Fischfilets nimmt man so viel, wie man will, gießt bissl Zitronensaft drauf oder reibt sie ein und salzt sie. (Heute hab ich auch noch gepfeffert, aber das ist eig. nicht nötig.)
    Dann nimmt man Alufolie (gibt da auch spezielle zum Backen, normale Folie würde ich doppelt nehmen) und legt portionsweise Fischfilets darauf und kippt von dem Gemüse dazu. Man faltet und verschließt die Alufolie gut drumherum, damit sie nicht kaputt geht, nichts rausläuft. (Also wie ein Nest, das man zudeckt oder so.)
    Das Ganze kommt für 30-45 Min in den vorgeheizten Ofen bei 180°.
    Inzwischen kann man den Kartoffelbrei fertig machen und dann zusammen servieren.
    Achtung: In der Folie ist auch Soße, also nicht verschütten oder sich verbrennen.

    Abwandlung:
    Mein Freund mag Kartoffelbrei nicht so, daher hab ich diesmal Kartoffeln gewaschen, abgebürstet und in Stücke geschnitten (Augenmaß, nicht zu klein, aber so dass sie nach dem Dünsten durch sind - wie Kartoffelecken z.b.). Selbige habe ich einfach mit in die Folie gepackt und mitgedünstet. Schatz fands genial :chakka: und will nächstes Mal Rosmarin dazu. Da man das Ganze nach Portion verpackt, kann man da variieren - ich mag ja keine Rosmarinkartoffeln.
    Interessant wäre vielleicht noch eine Variante nicht mit Mischgemüse, sondern Paprikagemüse.
    Die Zeit muss man nach Ofen variieren. Ich hab in meinem einen HotSpot - damit ändert sich bissl Temperatur und/oder Zeit des Dünstens.


    Glory (?), die Lachssuppe klingt spannend, die werd ich demnächst mal testen. 8)

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    Zuletzt geändert von Lacrima am 25.01.2009, 04:59, insgesamt 3-mal geändert.

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 23.01.2009, 09:32 
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    (Ja, Glory inside *g*!)

    Dein Rezept kenn ich auch, Lacci, allerdings ohne Mischgemüse, sondern nur mit (BIO!)Zitronenscheiben! Ich hab da immer ein wenig Bauchweh als Chemiker, Säure und Alufolie miteinander zu kombinieren, denn da gibt es einen ganz tollen Versuch, den lass ich immer in der Achten durchführen: Alufolie in kochenden Essig geben... du kannst danach durch die Folie gucken, so verätzt ist sie! Vorsicht vor Säure/Metall-Reaktionen. Ich weiß nicht, wie gesund Aluminiumionen bzw. Aluminium-Acetatsalz für uns ist, deswegen kommt mir an Fisch mit Zitrone oder Säure KEINE Alufolie drüber.

    Ich tät das in einen Bratenschlauch stecken, gleicher Effekt, aber keine chemische Reaktion.

    Ich nehm an, mit richtigem Lachs schmeckt's auch! Ich bin eh der totale Lachsfan, nicht erst seit meinem Finnland-Tick, sondern eher in Irland dazu geworden, in Irland kriegste richtigen Lachs ja echt hinterhergeworfen, so teuer alles andere auch ist.

    Ich hab noch ein leckeres Lachsrezept für euch - eine tolle Beilage für Schampus oder auch "normalen" Sekt... :x

    Finnische Lachstörtchen

    Ihr braucht gekühlten Blätterteig (nehmt keinen tiefgefrorenen, der gekühlte ist besser!), eine Packung TK-Lachs (gern auch frischen, also so ca. 300 g!), 3 Eier, einen Becher Sahne, jede Menge Dill und zum Abwürzen: Piment, Pfeffer, ordentlich Salz (am besten natürlich Meersalz!).

    So einfach!!!

    Den Lachs (wenn ihr TK-Lachs nehmt, gehts NOCH einfacher, wenn er noch nicht ganz aufgetaut ist!) in möglichst kleine Stückchen schneiden. Die Sahne mit den Eiern verquirlen, gut abwürzen mit Dill, Pfeffer, Piment und Salz (lieber einen Tick salziger, die Törtchen sollen würzig sein und Durst machen! *g*). Den Lachs dazugeben.

    In Muffinbleche (so geht das am besten),die ihr vorher gut eingefettet habt, legt ihr Blätterteig aus, wie kleine Schälchen. Die Lachspampe dazugießen, aber vorsicht, dass nix rausläuft, lieber ein wenig unter dem Teigrand bleiben, die Masse geht ein bisschen auf.

    Backen (180 Grad, mittlere Schiene, ca. 20-30 Minuten, einfach schauen, wenn es oben ein wenig anfängt zu bräunen, sind sie fertig!)

    Im Ofen ein wenig auskühlen lassen.

    Noch warm servieren. DER Hit!!!!!


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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 24.01.2009, 04:02 
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    <-- Studentin, Alaskaseelachs is billiger, wobei Schatz als Angler nur unter Protest Alaskalachs nimmt. *gg* Richtigen Lachs nehmen wir nur für 'Edelgerichte'. :hehe:
    Bratenschlauch hab ich nicht und da ich ja nur einreibe mit Zitrone und nicht darin ertränke, kann ich damit leben. Mama hat die auch immer genommen, von der hab ich das Rezept. :)

    Lachs ist Jahre lang der einzige Fisch gewesen, den ich gegessen habe. Fischstäbchen finde ich bis heute widerlich. Von daher habe ich eine spezielle Freundschaft mit Alaskaseelachs geschlossen. 8)

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 24.01.2009, 09:47 
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    Lacci, Bratenschlauch gibt's dort, wo du auch Alufolie holst - und du kannst ihn für total geile Rezepte brauchen, z.B. Schnitzel im Bratenschlauch, samt Gemüse und Kartoffeln... da gibt's irre tolle Rezepte, einfach alles reinschmeißen, Schlauch zu und ab in den Ofen! Sind quasi so Plastiktüten, in denen dann alles gart.

    Die Ökovariante ist der Römertopf dazu.

    Hast du schon mal Curry mit Seelachs probiert? Also ich meine das echt indische Gericht, nicht einfach nur dieses eklige gelbe Pulver dazu? Da hätte ich auch noch eine nette Variante anzubieten... mit sehr viel Gemüse, Kokosmilch, ... - interessiert das wen?


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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 24.01.2009, 20:33 
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    Hm, Curry ist exzessiv nicht so mein Fall.
    Für Römertopf kenne ich auch etliche gute Rezepte (allein zwei afrikanische mjammjamm). Aber mein eigener kommt erst im März zur neuen Wohnungseinrichtung von Mama.
    Allerdings ist ja der Römertopf doch was anderes, weil da ja das Wasser rauskommt (man wässert ihn ja vorher) und in der Folie abeitet alles mit der Flüssigkeit, die aus dem TK-Fisch kommt.

    Mal ne Frage, Alufolie ist ja auch gegen schwarz-werden gut - vor allem bei meinem Hotspot. Ein Bratschlauch ist durchsichtig, dahingehend trau ich der Sache nicht so recht. Wird das dann schneller schwarz? Weil auf Aufläufe, Kuchen, Gratins mache ich gegen Kohle auch Alufolie drauf.

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 24.01.2009, 20:55 
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    Das wird im Bratenschlauch insofern nicht schwarz, weil Schwarzwerden ja ne Verkohlung ist, die entweder bei Flüssigkeitsmangel (was da ja nicht sein kann) oder zu hohen Temperaturen passiert.

    Zum Kuchenabdecken nehm ich übrigens Pergamentpapier!

    (Irgendwie bin ich grundsätzlich kein großer Fan von Alufolie!)


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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 25.01.2009, 04:37 
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    Mein heutiges Rezept befasst sich mit Feta. Den mag ich gebacken in allen Variationen.

    Zutaten dazu nehme ich nach Belieben, aber immer:

    Feta
    Zwiebeln
    grüne Gurke
    Tomate
    eventuell Paprika


    Pfanne
    Auflaufform
    Ofen vorheizen (mache ich bei 180°)

    Zwiebeln werden nach Belieben geschnippelt, die Hälfte mit bissl Öl in die Pfanne , kurz(!) anbraten, Paprika (habe ich heute vorher seperat angebraten und in die Auflaufform auf einer Hälfte verteilt, da ein Freund dabei war, der diese nicht isst) ebenfalls geschnippelt und zu den Zwiebeln. Kurz danach die Gurke nicht zu groß gewürfelt (die verbrennen sonst den Mund!) mit rein, sowie dann die Tomaten (auch klein). Gut rühren, aber nicht zu einem Brei verarbeiten! Jetzt den Feta hacken (nicht zu klein, sonst wirds ein Brei) und dazugeben, ferner den Rest Zwiebeln, weiter braten. (Habe heute auch die salzige Soße vom Feta dazu gegossen, aber normal ist das nicht nötig. Wollte nur auf Nummer sicher gehen, dass alles nicht zu trocken anbackt.)
    Der Feta wird nun schmierig :hehe: , und der säuerliche Geschmack geht raus. Allen voran würze ich mit Tomaten-Mozarella-Gewürz und Pfeffer. Da der Feta salzig ist und auch im To-Mo-Gewürz Salz ist, braucht man davon seperat eigentlich nichts mehr.

    Das Ganze kommt dann in die leicht eingeölte Auflaufform und ab in den Ofen, bis es gewünschten Backstatus hat. Ich mag es, wenn es oben ein wenig angegrillt und ansonsten noch eine zähe nicht zu flüssige Masse ist.

    Heute habe ich noch Tomatenmark zugefügt, da Wintertomaten nicht so wirklich nach Tomate schmecken und bei zwei Feta-Packungen etwa 2-3 Esslöffel Pesto Rosso. Sonst mache ich - wenn gerade im Kühlschrank - noch Frischkäse (je nach Laune 1-3 Löffel, eigentlich egal welchen: Bärlauch, Kräuter, Paprika, Tomate, Pur...) mit rein. Dazu passen auch Augerginen und/oder Zucchini und diverse Kräuter.

    Auf die Idee brachte mich engelchen mal, als sie Feta im Stück (würde mir aber zu sehr austrocknen und krümeln) in Öl und glaube mit Rosmarin im Ofen gebacken hat, sowie ein Rezept mit Gurke/Cocktailtomaten/Fleisch und Feta. Habe das Ganze vegetarisch nach meiner Art abgewandelt und schmeckt immer toll. :ja:
    Zumal man so leicht Gemüsereste verbrauchen kann. :D

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 25.01.2009, 10:29 
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    Klingt sehr lecker! Hab ich auch schon mit Eo beim Griechen gegessen, allerdings wohl eher so wie engelchen das gemacht hat, also im ganzen Stück. Im Sommer werd ich das auf jeden Fall mal selbst machen, ich liebe Feta nämlich auch. Nimmst du irgendwelchen oder schwörst du auf spezielle Marken?

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    Ei paska punniten parane.


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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 25.01.2009, 17:24 
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    Hm, ich nehme, was ich gerade hab. Eigentlich wollte ich nur für mich fix was machen und Schatz sich Nudeln. Dann kam der Anruf und ich dachte, K, haust den zweiten Feta auch mit rein und noch mehr Gemüse. Waren sogar zwei verschiedene Marken Feta. Da sie aber in kleinen Stückchen sind, ist das egal. (Es sei denn, man bevorzugt eh eine Sorte.)
    Sowas würde ich nur beachten, wenn man so wie engelchen den Feta pur mit Öl und nur Rosmarin bäckt. Dann kann man den Feta an sich genießen. :zwinker:
    Kommen Gurken, Tomaten etc. dazu, mischen sich so viele Aromen direkt im Feta, dass die Stückchen zu klein sind, um da irgendwelche Superaromen rauszuschmecken.

    Wie geschrieben, finde ich das vorherige Anbraten wichtig. Nimmt dem Ganzen die Säure.

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 10.02.2009, 16:38 
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    Gnocchis á la Lacci

    für 2-4 Personen (je nachdem, wie verfressen die einzelnen sind :D )

    Zutaten:
    1 Packung Gnocchis
    1 Becher Sahne
    1 Dose Erbsen
    2 Dosen Tomatenmark
    Gewürze/Kräuter/Öl
    Wurst
    Käse zum Überbacken


    Pfanne
    Auflaufform für den Ofen (ich habe von meiner Ma Pfannen bekommen, die super für 1-2 Portionen reichen, da brauch dann nur ein Brettchen drunter und man kann stylisch da draus essen)
    Topf
    Rührschüssel

    Bei der Wurst kann man gut Reste verbrauchen, Salami würde ich aber nicht nehmen und auch Schinkenspeck oder dergleichen passt geschmacklich nicht so ganz, finde ich.
    Jagdwurst, Hinterschinken und ähnliches eignet sich hervorragend. Die Menge kann man dabei nach Belieben variieren.

    Zubereitung:
    Den Topf nehmen, Wasser rein, zum Kochen bringen, salzen (Vegeta!) und Gnocchis rein. Nicht zu lange kochen, damit sie nicht zu weich werden. Alles abgießen.
    Auflaufform mit bissl Öl auskleiden, Gnocchis rein und verteilen. Zur Seite stellen.

    Nun schnippelt man die Wurst in kleine Vierecke, nimmt eine Pfanne und brät das Ganze mit Öl auf eine gewünschte Bräunungsstufe. Dann kommen die Erbsen dazu und werden kurz mitgebraten.
    Inzwischen kommt die Sahne in die Rührschüssel zusammen mit dem Tomatenmark, dazu Kräuter und Gewürze (alles, was italienisch klingt: ToMoGewürz, eingelegte Salatkräuter, Pfeffer - nachsalzen spare ich mir, da Tomatenmark und Wurst eh salzig sind).
    Alles gut durchrühren und ab in die Pfanne zum Rest. Ich warte immer, bis die Tomatensahne ein wenig dunkler wird.
    Das Ganze wird nun über die Gnocchis gegossen, Käse drauf und ab in den Ofen.
    Da alles vom Braten/Kochen noch heiß ist, braucht man lediglich warten, bis der Käse den gewünschten Zähflüssig- und Bräunungsstatus erreicht hat. (etwa 180°, 5-10 Min.)

    Fertig, servieren, schmecken lassen. :hurra:


    Variationen:
    1. Ich kenne Leute, welche Erbsen und Sahne nicht mit anbraten. D. h. nur Wurst kurz braten, vom Herd nehmen; Erbsen und Sahne dazu und über die Gnocchis geben.
    Finde ich persönlich allerdings nicht so toll.

    2. Ich mag viel Soße.
    Diesmal habe ich weniger Sahne genommen und reichlich mit Milch gestreckt. (Wir hatten schon angefangene Sahne vom Vortag - 200g sind normal in einem Becher, es waren also zwischen 100 und 150 noch da. Dazu habe ich ka nach Augenmaß 1,5er Milch gekippt. Mindestens 150-200ml. Wenn nicht sogar (viel) mehr. :oops: )

    3. Außerdem mag ich es gerne noch tomatiger und habe den Rest Tomatenzeugs (flüssig, im Tetrapack) vom Vortag dazu gegossen und aus der Tube noch weiteres Tomatenmark.

    4. Bekanntlich gibt es Kräuter im Streuer (das muss aber erst richtig durchziehen) und welches in Öl eingelegt. (Empfehlenswert sind hier Salatkräuter aus dem REWE für 2,49 Euro. Reichen lange und sind wie frisch. Allerdings auch gesalzen, das muss man halt beim Verarbeiten mit einrechnen.) Ich nehme immer eingelegte Kräuter, wenn ich kann.

    5. Da wir vom Pesto machen noch Parmesan haben (Rezept kommt noch *hihi*), haben wir für den würzigen Geschmack noch welchen oben über den Käse gerieben.


    Insgesamt kann man aus diesem sehr einfachen Rezept viel machen. Zwiebeln passen meiner Meinung nach aber gar nicht, Knoblauch ginge und alles, was einem Spaß macht.
    Als ich noch ungebunden und frei war, habe ich immer nur die Hälfte genommen und den Rest ein paar Tage im Kühlschrank gelagert und halt später noch gemacht. Man kann sich also locker 4 Tage davon ernähren. (Es sei denn, man hat sehr viel Hunger oder der Freund ist eine 7-köpfige Raupe. *lol*)

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 11.02.2009, 12:40 
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    mhmhmhmh - lecker!

    Was auch ausgezeichnet passen würde, sind Krabben (die geliebten rosa Würmer).


    Lacci, Du weißt, was das heißt, wenn Du hier sowas leckeres postest? :x

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 11.02.2009, 17:40 
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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 12.02.2009, 14:40 
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    Kartoffelsuppe á la Mama


    Zutaten:
    1 Packung Suppengemüse (Lauch, Blumenkohl, Möhre, Petersilie, Sellerie - was halt so drin is)
    Kartoffeln (so viel man will, ich glaube, ich habe 1/3 oder 1/2 Beutel genommen, Sorte egal, werden eh klein geschnippelt :D )
    2-3 Zwiebeln (können auch mehr sein, je nach Größe und Geschmack)
    Schinkenspeck oder Wurstreste (so viel man will, hier geht auch Salamie)
    zum Aufpeppen kann man noch Jagdwurst, Schinkenwurst oder Würstchen mit rein tun

    meine Variante:
    für einen großen Topf eine Packung gewürfelter Schinkenspeck (im Lidl gibt es so Doppelpackungen, davon halt eine Hälfte) und Schinkenwurst (gibt doch zwei zusammen hängende Würste (750g?) im Pack - von einer die Hälfte, aber hätte locker auch eine ganze (dann 375g) nehmen können)


    Öl
    Gewürze (Vegeta!)
    Paprikapulver

    HG mit den Besen
    Pfanne
    großer Topf


    Zubereitung:
    Das Suppengemüse (auch die Petersilie) wird geputzt und klein geschnippelt, ab in den Topf damit. Den Kartoffeln widerfährt dasselbe: handliche Stücke, klein genug, um schnell durch zu sein - aber nicht zu klein, damit sie nicht vermatschen.
    Alles in den Topf und soviel Wasser dazu, dass Kartoffeln und Gemüse bedeckt sind, bzw. ein wenig mehr. Nun wird das Ganze gut gewürzt mit Salz, Pfeffer, Vegeta (wer hat) und was ihr sonst so in die Suppe tut. Alles köchelt nun etwa 30-45 Minuten, bis die Kartoffeln durch sind. (Kleine Flamme, es soll nicht blubbern.)
    Nun nimmt man das Handrührgerät mit den Besen und quirlt quer durch den Topf. Das Ergebnis soll nicht püriert sein - Kartoffelstückchen darin sind durchaus erwünscht. Der Topf kann ruhig bei kleinster Flamme auf der Platte verbleiben.
    Jetzt werden die Zwiebeln geschnitten und gut angebraten. Sie sollen nicht schwarz werden, aber eine gute Röststufe ist erwünscht. Die Zwiebeln werden in die Kartoffelsuppe gegeben, das Öl vom Anbraten benutze ich immer direkt für die Wurst mit (da kommt gleich ein wenig Zwiebelaroma mit :D ).
    Also wie angedeutet, nun die Wurst (am besten vorher schon in Würfel geschnitten) in die Pfanne und reichlich mit Paprika bestreuen. Alles wird gut angebraten, wobei die Paprika diese Wirkung verstärkt. (Hinweis von Mama *gg*)
    Ich habe vorher noch seperat den Schinkenspeck richtig gut ausgelassen, damit er kross wird. Die Vorgänge kann man sicher auch verbinden.
    Wurst, Speck - was auch immer - kommt alles mit in den Topf und nun gut umrühren.
    Jetzt die Suppe noch abschmecken. Vorsicht mit dem Salz: zieht nach!



    Am besten schmeckt die Suppe, wenn man sie schon mal hat abkühlen lassen und auch halbkalt ist sie super lecker (und meist dann erst richtig durchgezogen :ja: ).

    Sollte man zu viel für einmal gekocht haben und sich die Suppe nicht merkwürdigerweise über Nacht verflüchtigt haben, kann man sie mit Würstchen oder anderer oder mehr Wurst aufpeppen.
    Wenn man das im Voraus weiß, beginnt man die erste Suppenladung einfach mit nur Schinkenspeck oder Wurstresten, beim ersten Aufwärmen dann Schinken-/Jagdwurst mit rein und beim zweiten Mal eine Packung Würstchen.

    Indem man mehr Gemüse rein schnippelt (was halt grad günstig im Laden ist und schmeckt, Blumenkohl, ein Bund Möhren und so), kann man die Suppe variieren. Mit Möhren wird sie halt ein wenig süßer.

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 20.02.2009, 17:30 
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    *großer Suppen- und Eintopf-Fan ist*

    Klingt ausgesprochen lecker - und ist bei Partys bestimmt DER Renner!


    Diese Woche war mir mal nach was Süßem:

    Karamellbonbons (auch als Plompenzieher bekannt)

    Mengenangaben sind nur ca.-Werte, da zum Beispiel der Rohrzucker von unterschiedlicher Qualität sein kann

    100 gr brauner oder Rohrzucker
    1 bis 2 Eßlöffel Sahne
    Prise Salz

    Eine möglichst beschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen,
    den Zucker und die Prise Salz unter Umrühren schmelzen lassen.

    Aufpassen, daß nichts anbrennt! Es geht erst langsam los, aber dann ziemlich schnell.

    Den Herd ausschalten, die Sahne unterrühren - kann spritzen! (Ich merke gerade, das sind sehr gefährliche Bonbons ;) )

    Inzwischen ein Stück Alufolie einölen.

    Den klebrigen und fürchterlich heißen Brei daraufstreichen und solange er noch heiß ist, in kleine Stückchen teilen. Das geht am besten mit einem ebenfalls eingeölten Messer.

    Abkühlen lassen und die Bonbons am besten in Butterbrotpapier einwickeln.

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    Kann spritzen ist gut!!! Ich hab mit diesem - genau DIESEM - Rezept mal mit meinem Papa einen FETTBRAND fertiggebracht!!! Das Fett in der Sahne kann nämlich spontan zu brennen anfangen!!!!


    Also extreme Vorsicht ist angesagt. Am besten einen Topfdeckel bereithalten, wenn die Schose anfängt zu fackeln, so haben wir das damals auch unter Kontrolle gekriegt.


    Der Chemiker rät: Ungefährlicher: Werthers Echte kaufen.


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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 20.02.2009, 18:34 
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    Ganymed Delacour hat geschrieben:
    Der Chemiker rät: Ungefährlicher: Werthers Echte kaufen.
    ...macht aber viiiel weniger Spaß!

    Außerdem - wenns einen gegen 22 Uhr danach gelüstet und der Weg zur Tanke ist zu weit...

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 20.02.2009, 18:37 
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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 20.02.2009, 18:46 
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    Ja, also ihr könnt's ruhig probieren, aber wie gesagt Topfdeckel in Reichweite halten, auf keinen Fall mit Wasser löschen, Fettbrand. Die Zündtemperatur des Milchfettes ist offenbar erreicht, wenn der Zucker heiß genug ist, um zu karamelisieren. Vielleicht war unsere Sahne einfach zu fett... ist auch schon länger her, damals, in den Siebzigern... da war die Sahne halt noch richtig fett, nicht so ein Magerzeugs, wie es heutzutage gibt.


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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 20.02.2009, 18:57 
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    ich werd schön die Finger davon lassen. Ich mag nämlich nur das weiche Karamel

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    "Eines Tages", erwiderte die Harpyie, "werde ich dich wiedersehen, Lyra." " Und weil ich weiß, daß du da bist, werde ich dann keine Angst haben", sagte Lyra.

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     Betreff des Beitrags: Re: Glorfindels (und anderer...! Hoffentlich!) Rezepte-Ecke
    BeitragVerfasst: 07.04.2009, 17:25 
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    So, nachdem gestern so ein schrecklicher Tag war und ich gleich arbeiten fahren muss, widme ich dieses Rezept jeden, der eine Portion Schokolade vertragen kann. Kochen müsst ihr ihn allerdings selbst! :)

    Schokolade- Obstkuchen:

    22 dag Butter
    22 dag Zucker
    1 P. Vanillezucker
    6 Dotter
    22 dag erweichte Schokolade
    22 dag Mehl
    1 KL. Backpulver
    2 EL. Rum
    6 Eiklar- Schnee schlagen
    ca. 1 Kilo Obst der Saison
    (sehr gut sind Zwetschgen, Marillen)

    Butter flaumig rühren, Zucker, Vanillezucker, Dotter und die im Wasserbad erweichte Schokolade hinzugeben, schaumig rühren.
    Backpulver und Mehl mischen, löffelweise unterrühren. Zuletzt den Rum und den geschlagenen Eischnee unter die Masse heben.

    Den Teig auf ein befettetes , bemehltes Backblech streichen und mit Obst belegen.
    Bei 180° C ca. 30 Min. backen.
    Auskühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen.
    (mein absoluter Lieblings-Schokokuchen!)
    Gutes Gelingen!


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