Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt. (Otto Fürst von Bismarck)




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 Betreff des Beitrags: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 29.09.2007, 20:16 
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Sams Schwimmlehrer
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Sooo, jetzt hab ich es doch noch geschafft, die Geschichte online zu bringen. Viel Spaß beim Lesen.....auch wenns knapp is <img src="biggrin.gif" border="0">

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At your side

Fandom: HdR
Personen: Eomer und eine unbekannte Elbin (Lirien)
Genre: Romantik, ein bisschen nachdenklich, ein paar wörter über eine Schlacht...
Warnung: Obwohl die Geschichte sehr kurz ist, enthält sie Sex – relativ detailliert beschrieben – allerdings kein Slash!

1. Kapitel –Am Abend vor der Schlacht

Eomer mochte diese Abende nicht. Vor der Schlacht stand immer diese merkwürdige Spannung in der Luft, eine Spannung die ihm überdeutlich bewusst machte, dass er morgen sein Leben riskieren würde. Er und viele andere Männer an seiner Seite.

Was konnte schon geschehen? Er könnte sterben – hatte er sich nicht einmal geschworen er hätte keine Angst vor dem Tod. Und doch: Die nagende Furcht vor dem Ungewissen blieb. Ist es das, was die Menschen dazu bringt den Tod zu fürchten? Wie ist der Tod wohl?

Eomer wäre froh gewesen, wenn seine Furcht so einfach zu begründen gewesen wäre. Wenn er ehrlich war, dann handelte es sich um viel subtilere Dinge, die ihn quälten. Was wenn er verwundet wurde – nicht die Schmerzen quälten ihn, sondern die verdammte Angst nutzlos zu werden, ein alter Greis schon in jungen Jahren. Was ist ein König wert, der seine Krieger nicht in die Schlacht führen kann?

Er wagte es nicht die Antwort zu geben.

Eomer seufzte aus tiefstem Herzen. Er brauchte Ablenkung, eindeutig. Er sah zu seinen Gefährten, seinen Freunden hinüber, die in fröhlicher Runde am Lagerfeuer saßen. Geplänkel, Geplauder.

Die Männer saßen am Feuer und tauschten zottige Scherze aus, einer von ihnen reichte Eomer einen Becher, als er sich zu ihnen setzte. Auch ihnen ist bewusst, dass dies ihr letzter Abend sein kann.......und sie kosten ihn aus.

Doch auch bei ihnen, den Männern, an deren Seite er gekämpft hatte, die ihm das Leben gerettet hatten, denen er das Leben gerettet hatte, auch hier fand er keine Ruhe. Keine Zuflucht vor den Gedanken, die ihn quälten.....

Nach ein paar Bechern Bier stand er auf, noch nicht schwankend, aber durchaus angeheitert. Wobei, >heiter< war kaum das richtige Wort. Vielmehr hatte ihn der Alkohol noch weiter in seine melancholische Stimmung fallen lassen......

Er wanderte durchs Lager. Hier und da forderten ein paar Männer ihn auf, zu ihnen zu kommen, sie hoben ihre Becher. Wein, Starkbier, Brand – jede Art von Alkohol war erwünscht.

Doch Eomer kehrte ihnen den Rücken zu. Er blieb auch nicht vor der Unterkunft seines Freundes Aragorn stehen – er wollte jetzt nicht bei der Versammlung, oder den kleinen Zusammenkünften der Mächtigen zugegen sein – sie würden sehr gut ohne in auskommen, ohne Zweifel.

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Zuletzt geändert von Drauga am 30.09.2007, 14:47, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 29.09.2007, 20:18 
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Sams Schwimmlehrer
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Er nahm die Umgebung kaum wahr, durch die er kam. Bis er bemerkte, dass er im Lager der Elben gelandet war.

Fast wäre er mit einer verschwommenen Gestalt zusammengestoßen, doch sie wich geschickt aus. Erst bei näherem Hinsehen erkannte er eine junge Elbin – wobei jung bei diesem Volk relativ war, erinnerte er sich.

Wäre sie menschlich gewesen, er hätte sie auf etwa 20 geschätzt, doch irgendetwas an ihr machte ihn sicher, dass sie zu den Erstgeborenen gehörte. War es ihre makellose Erscheinung, ihre Ausstrahlung, ja die regelrechte Aura die sie umgab, oder doch die Art wie sie ihn ansah, so weise und erfahren, und doch mit jugendlichem Schalk in den Augen?

Wahrscheinlich alles zusammen......

Jetzt kam Eomer auch dazu sie näher zu betrachten. Sie war fast so groß wie er und hatte langes, blondes Haar, das in wilden Locken ihr Gesicht einrahmte und ihr bis auf den Rücken fielen. Sie hatte Porzellanhaut, und Eomer kam es vor als hätte er nie eine schönere Frau gesehen.

Auch ihre Figur viel ihm ins Auge. Sie war schlank, aber doch mit großen Brüsten und einem wohlgeformten Hintern ausgestattet. Komisch, sonst dachte er doch nicht gleich daran.

Und schließlich hob er den Blick wieder. Sie schien ihm seine Betrachtung nicht übel genommen zu haben, vielmehr sah er Amüsement in ihren Augen. Wunderschönen grünen Augen. Waldgrün, entschied er und versuchte ihren Blick festzuhalten.

Er war überrascht, als sie zu sprechen begann: Selbst ihre Schönheit hatte ihn nicht auf die unbeschreiblich schönen Töne vorbereitet, die von ihren vollen, roten Lippen kamen....

„Seid gegrüßt, Eomer aus der Riddermark. Ihr seht halb erfroren aus. Kommt mit auf einen Becher Wein.....“

Sie ließ den Satz melodisch ausklingen – und etwas in Eomer wusste, er würde dieser unbeschreiblich schönen Frau überall hin folgen.
Irgendwie bekam er einen Satz zusammen, während er noch in ihre Augen starrte, wie ein Verdurstender auf einen Teich....

„Auch ich grüße euch. Gerne will ich euch folgen.“

Mehr sagte er nicht, doch es reichte bei weitem. Sie nahm sanft seinen Arm und führte ihn durch das Lager, wobei sie so tat, als bemerke sie nicht, wie ihr naher Körper ihn erregte.
Über matschige Wege fanden sie zu ihrem Zelt und traten ein. Erst drinnen ließ sie ihn los und sah ihn prüfend an, bevor sie die Zeltplane schloss.

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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 29.09.2007, 20:19 
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Sams Schwimmlehrer
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Hungrig nestelte sie an seinem Wams herum und zusammen lösten sie es, neben seinem Hemd landete es auf dem Boden.

Ein leises Stöhnen entfuhr ihm, als sie begann an seinen Brustwarzen zu saugen und seine Hände wühlten in ihrem Haar und zogen sie schließlich daran hoch. Er verschloss ihren Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss und fummelte wie ein Verdurstender an der Schnürung ihres Kleides herum.

Sie lächelte und führte seine Hände, gemeinsam streiften sie Kleid ab. Eomer konnte sich kaum satt sehen, an dem herrlichen Anblick, der sich ihm bot. Ihre Brüste waren noch größer, als er gedacht hatte, und das behaarte Dreieck zwischen ihren Beinen blitzte ihm verführerisch entgegen.

Sie lag unter ihm und zog ihn zu sich, verschloss seinen Mund mit einem Kuss und stöhnte auf, als er nach ihren Brüsten griff.

Das Fleisch war fest, und doch überraschend nachgiebig. Er löste sich aus ihrem Kuss und senkte seinen Mund auf ihre Brustwarzen, saugte und biss, so dass sie vor Wonne und Lust aufstöhnte und sich ekstasisch an ihn presste.

Seine Lippen wanderten hinunter, er küsste und liebkoste ihren Körper und er spürte ihre Finger verkrallt in seinen Haaren und wie ihr Becken sich zu ihm empor wölbte. Seine Lippen waren bei ihrer Scham angekommen und seine Zunge fuhr durch ihr Schamhaar um sich schließlich in der dunklen, feuchten Höhle zwischen ihren Beinen zu versenken.

Sie stieß einen Lustschrei aus und presste ihren Unterleib an sein Gesicht. Eomer stieß immer und immer zu, bis sie ihn hochzog und ihn mit köstlicher Lust küsste. Ihre Zungen verschlangen sich miteinander, während ihre Hände zu seinem Gemächt wanderten und sein Glied umfassten.

Er stöhnte auf, als sie seinen Phallus streichelte und schließlich hinunter glitt. Ihre zarten Lippen küssten das harte Glied, und er fühlte wie heiße Wärme es umfasste, als sie es in den Mund nahm. Ein entrücktes Stöhnen kam über seine Lippen, er war kurz davor die Kontrolle zu verlieren.

Sie spürte es und kam zu ihm hoch. Noch während seine Hand nach der ihren Griff, noch während ihre Lippen sich zu einem weiteren Kuss fanden, drang er in sie ein....

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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 29.09.2007, 20:19 
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Sams Schwimmlehrer
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Das Zelt schien wie eine Insel, die von der restlichen Welt so wunderbar weit weg war......keine Sorgen schienen ihn noch zu belasten....

Es schien Eomer, als könne er jetzt nicht mehr zurück – was keine so schlechte Vorstellung war.....

Er blieb noch immer wie erstarrt stehen, während sie zu einem kleinen Tisch in der Mitte des Zeltes ging und aus einer Glaskaraffe Wein in zwei Gläser goss......Wein, rot wie der Himmel, der sich draußen gerade färbte, rot wie ihre Lippen.

„Setzt euch, Herr, es wird euch guttun.“ Mit sanfter Gewalt brachte sie den benommenen Eomer zu einem kleinen Sessel und gab ihm ein Glas mit Wein.

Während er kostete, hatte Eomer erstmals die Muse sich im Zelt umzusehen. Es war nicht besonders groß, bot aber Platz für zwei plüschige Sessel (von denen er gerade einen in Anspruch nahm), einen einbeinigen Tisch, auf dem die Glaskaraffe stand, und natürlich einem Bett – luxuriöser als die Normalausstattung, aber noch immer nicht sonderlich breit. Für zwei Personen würde es trotzdem reichen..... dachte er, doch er fand keine Begründung für diesen Gedanken. Es war auch egal.

Er nahm noch einen Schluck Wein und genoss den Geschmack. Das Getränk war warm und eindeutig mit einigen Kräutern versetzt, die Eomer wärmten und ihn ein wenig schläfrig machten – allerdings auch ungemein scharf.

Der Rohirrim schloss die Augen, als sie näherkam. Ihre Lippen näherten sich seinem Ohr und sie flüsterte: „Stellt den Wein weg, Eomer.....“ Er kam der Aufforderung nach und öffnete die Augen.

Eomer spürte wie ihr Blick seinen Körper liebkoste und wie ihre Finger die Konturen seines Gesichts nachfuhren......es war ungemein erregend......

Sie ersetzte ihre Finger durch ihre Lippen, leicht wie eine Feder strichen sie über seine Haut und berührten ihn mit quälender Sanftheit.....

Er spürte wie ihre Lippen in Richtung der Seinen wanderten und öffnete leicht den Mund um sie zu empfangen. Als sie seinen Mund mit einem Kuss nahm stöhnte er leise auf und zog sie an sich.

Längst hatte er jedes Denken abgeschaltet, er fühlte sich losgelöst von der Erde, wie schwebend.....

Ihre festen brüste pressten sich gegen seinen Oberkörper und in seinem Gemäch regte sich etwas......noch einmal küsste er sie und sie keuchte leise, als er seine Zunge zwischen ihre Zähne schob.

Sie vergrub die Hände in seinem Wams und zog ihn hoch, als sie aufstand. Wie von selbst wanderten Eomers Hände ihre Taille hinab und legten sich auf ihr rundes Hinterteil. Er presste sie hungrig an sich und sie küssten sich mit einer unerwarteten Leidenschaft.

Sie brachte ein wenig Abstand zwischen sie und führte ihn zum Bett. Sanft drückte sie ihn hinunter, und er machte keinen Versuch sie daran zu hindern. Seine ein Hand umfasste ihre nachgiebige Brust, die andere zog sie zu sich auf das Bett.

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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 29.09.2007, 20:20 
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Sams Schwimmlehrer
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Kapitel 3 – Der Abend nach dem Kampf

Lieblicher Gesang weckte Eomer. Langsam öffnete der Rohirrim die Augen und sah sich um.

Licht blendete ihn, als er seinen Blick nach rechts wandte. Und mitten in diesem Schwall aus Licht konnte er eine Gestalt ausmachen. Mit trockenem Mund brachte er ein Krächzen hervor, das das ganze Ausmaß seiner Schwäche zutage brachte. Er fühlte sich zerschlagen.

Die Gestalt stand von ihrem Stuhl auf und kam auf ihn zu. Der Gesang war unterbrochen, stattdessen hörte er nun eine liebliche stimme, die ihn ansprach. „Wie geht es euch Eomer?“

Irgendwoher kannte er diese Stimme......Er blinzelte. Eomer bemerkte erst jetzt, dass er lag......dass er weich lag. Sie sah freundlich in sein Gesicht. Er öffnete den Mund um zu antworten, doch sie hinderte ihn mit einer Geste daran und griff stattdessen nach einer Karaffe, die er zuvor nicht gesehen hatte.

Er erfuhr gleich, was der Inhalt war: klares, kühles Wasser, das sie ihm nun einflößte. Er hustete und öffnete nochmals den Mund.

Sie legte ihm sanft einen Finger auf den Mund. „Sprecht nicht. Ihr seid noch schwach, habt viel Blut verloren.“ Sie lächelte und fuhr fort. 2ihr seid jetzt seit drei Tagen in meiner Obhut, falls ihr das wissen wollt. Und.....die Schlacht habt ihr natürlich auch gewonnen!“

Eomers Herz wurde leicht, so leicht, dass er sich gar nicht mehr fragte woher sie so gut wusste, was er sie hatte fragen wollen.

Sein Kopf sank zurück auf das weiche Kissen seines Bettes. „Schlaft jetzt.“ Riet sie und fügte hinzu: „Ich werde bei euch wachen, Eomer.“

Er schloss die Augen und lauschte ihrer reinen klaren Stimme, die ihn in den Schlaf sang.

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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 29.09.2007, 20:20 
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2. Kapitel – Der Kampf

Eomer hob sein Schwert und ließ es auf den Ork niedersausen. Das ungeheuer sank zu Boden und Eomer wandte sich dem nächsten Feind zu und – tötete ihn.

Der Kampf gegen Orks brauchte kein großes Geschick. Zum einen waren Orks viel zu blutrünstig um sich ernsthaft um Taktik zu kümmern – zum anderen waren sie einfach zu dumm dazu.

Und so metzelte Eomer sich Kriegsschreie ausstoßend durch Saurons Armee. Nächster Ork, nächster Ork, nächster Ork, nächster, nächster......

Ganz unerwartet durchfuhr den Krieger ein solcher Schmerz, dass er unwillkürlich innehielt und erstaunt auf den Ork sah, der, einen Dolch in der Hand, an seinem Fuß kauerte....und auf den Dolch selbst, der in seinem Bein steckte......

Blut, überall Blut. Fast wie von selbst fuhr Eomers Schwert nieder auf den Ork und beendete sein jämmerliches leben – wenn man das überhaupt leben nennen konnte.

Eomer rannte los. Auf seinem Weg metzelte er die Feinde nieder, wie ein Berserker. Die Wunde schien seine Kampfeswut angefacht zu haben, nichts schien ihn halten zu können. Kampfesrausch.....Blut......überall BLUT.....


Etwas stieß den Rohirrim nach vorne. Blut .....Blut.......er fühlte es aus seinem Mund rinnen, als er einen Kampfschrei ausstieß. Sein Schwert fuhr in den Körper eines Orks, wie das Messer in seinem rücken schon durch sein Fleisch gedrungen war.

Eomer rannte......rannte während das Blut aus der Wunde an seinem rücken an ihm hinunterfloss. Blut.....Blut..... Blut..... Blut..... Blut..... Blut.....BLUT

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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 29.09.2007, 20:22 
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Sams Schwimmlehrer
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Kapitel 4 – Liedmaid

Lirien seufzte und wandte sich dem Fenster zu. Sie wusste: Wenn Eomers Geist wieder klarer werden würde, dann würde ihm seine Verletzung schwer zu schaffen machen.

Sie wandte sich ihm wieder dem Fenster zu. Sie hatte von Anfang an seine Sorgen gekannt. Es waren die jedes Kriegers. Und in jener Nacht, vor diesem finalen Kampf hatte sie erfolgreich versucht sie ihm zu nehmen – für diesen Kampf.

Lirien dachte zurück an ihre körperliche Vereinigung mit dem Rohirrim. Sie wandte sich ihm zu. Er lag schlafend auf seinem Lager, der ruhige Atem nur unterbrochen von dem ein oder anderem Husten.

Er hatte wirklich viel Blut verloren, doch inzwischen war er über den Berg. Es hatte Nächte gegeben, während denen sie bangend an seinem Bett gesessen hatte und um sein Leben gekämpft hatte – sie wusste selbst nicht, was ihr an ihm lag.

Doch sie hatte dafür gesorgt, dass er ohne quälende Sorgen in die Schlacht gehen konnte. Ein altes Sprichwort viel ihr ein. >Der Leib einer Frau ist süßer, als das beste Naschwerk.<

Lirien lächelte. Ja, er würde es schaffen. Und sie wusste, dass sie, auch wenn es niemand wusste, doch einen Anteil am Sieg der freien Völker gehabt hatte.....

Ihre helle Stimme hallte durch den Raum und erreichte selbst den Rohirrim in seinen Träumen....

„When the daylights gone
And youre on your own
And you need a friend
Just to be around
I will comfort you
I will take your hand
And Ill pull you through
I will understand
And you know that

Ill be at your side
Theres no need to worry
Together well survive
Through the haste and hurry
Ill be at your side
If you feel like youre alone
And youve nowhere to turn
Ill be at your side"


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Das Lieb ist von the Corrs und heißt >At your side<. Ich find wunderschön....

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Zuletzt geändert von Drauga am 30.09.2007, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 03.10.2007, 21:36 
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Saurons Spielzeug
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Beiträge: 12705
Wohnort: Ufer des Anduin
Aha! Jetzt hab ich kapiert...

Der Schnitt vom körperlichen Vergnügen zum Gemetzel war arg krass. Da dachte ich zuerst, dass Du da evtl. irgendwie am Ende des 1. Kapitels einen Ausklang hättest einarbeiten können und/oder im 2. Kapitel eine kurze Einleitung, damit man den Einstieg in eben dieses Kapitel findet.

Danach, im 3. Kapitel, dachte ich, er hätte Kap. 1 und Kap. 2 in Fieberträumen erlebt. Was ja auch hätte sein können, nicht? <img src="wink.gif" border="0">

Aber als ich dann bei letzten Kapitel war, wurde mir klar, dass alles real war und dass sich die Elbin Éomers angenommen haben musste, um ihn für die bevorstehende Schlacht zu stärken... hab ich das so richtig verstanden? Allerdings... Wie konnte sie wissen, dass Éomer in ihr Lager kommt? Denn sowas nimm man sich doch längerfristig vor und nicht binnen Sekunden... Oder ist das bei Elbens anders? <img src="smile.gif" border="0">

Ansonsten ist die Geschichte fließend geschrieben, wobei die diversen kleinen Schreib- bzw. Tippfehler den Lesefluss nicht wirklich behindern. <img src="smile.gif" border="0">

Kurz zusammengefasst:
Schöne Idee, die Geschichte, wenn auch die Übergänge zwischen den Kapiteln zu "abgehackt" sind.

_________________
Minnesänger sangen um der Liebe willen. Hellebarden sangen am Eingang zur Hölle

Heiliger Kuhmist, sind wir Nerds! (Raj Koothrappali)


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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 04.10.2007, 20:59 
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Saurons Spielzeug
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Beiträge: 8542
Wohnort: anderer Stern
Eine wirklich schöne Geschichte, die man außerdem sehr bildlich vor sich sieht. Elben haben halt doch heilende Fähigkeiten - egal ob auf Körper oder Geist. Denn wäre sie nicht gewesen, wer weiß ob Eomer überhaupt überlebt hätte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Challenge für Boromirs Bride - At your side
BeitragVerfasst: 04.10.2007, 22:52 
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Gandalfs Stabschnitzer
Gandalfs Stabschnitzer
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Beiträge: 528
Ich bin eindeutig extremst VS-Geschädigt. Erster Gedanke: Lass das bloß nicht Glorfindel sehen. <img src="biggrin.gif" border="0">

Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Beim ersten Lesen sind mir nur 2 - von dir bestimmt nicht beabsichtigte, aber durch kleine Rechtschreibfehler ausgelöste - Lacher entwischt, aber die Handlung konnte ich nicht so recht erfassen.
Jetzt habe ich es nochmals gelesen und finde die Idee wie meine Vorrednerinnen, auch recht hübsch. Allerdings hätte ich persönlich dann wohl doch zu einer handfesteren Frau aus seinem eigenen Volk tendiert und nicht zu einer Elbe/Elbin/whatever. Ich hab da irgendwie immer die doch recht verkniffene Galadriel vor Augen... *Kopf einzieh und Achtung-da-kommt-Rache-Nini-Helm aufsetz*

_________________
Es ist sehr simpel. Schere schneidet Papier. Papier bedeckt den Stein. Der Stein zerquetscht die Echse. Die Echse vergiftet Spock. Spock zerschlägt die Schere. Die Schere enthauptet die Echse. Die Echse isst das Papier. Das Papier widerlegt Spock. Spock verdampft den Stein. Und so, wie es schon immer war, zerschmettert der Stein die Schere.


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