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     Betreff des Beitrags: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 03.09.2007, 22:09 
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    In dieser Geschichte sollen die Wörter Feder, Insel, rot, Wein, Höhle, Zuflucht, Feuer, Versammlung, Geplauder, warm vorkommen. Die Wörter habe ich in meiner Geschichte extra gekennzeichnet.


    Titel: eine wundersame Begegnung
    Autorin: Faramirswife
    Hauptpersonen: Faramir und einige erfundene Elben
    Genre: Nachdenkliches
    Rating: FSK 6

    Disclaimer: Faramir und alle Orte in meiner Geschichte gehören Prof. Tolkien. Mir gehören nur die selbsterfundenen Elben. Ich schreibe aus Spaß an der Freude, und nicht, um damit Geld zu verdienen.

    Inhalt: Faramir flüchtet an einem Regentag in die Wälder Ithiliens und hat dort eine wundersame Begegnung.


    Eine wundersame Begegnung



    Es regnete in Strömen, schon den ganzen Tag. Es war ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür jagte, und trotzdem gab es einen Mann, der bereitwillig durch die Wälder Ithiliens streifte. Es war Faramir, der junge Truchseß von Gondor. Er hatte sich so gekleidet wie in seinen Waldläufertagen: ganz in grün und braun. Die rote Truchsessrobe hatte er im Fürstenhaus von Emyn Arnen zurückgelassen. Er war regelrecht geflohen vor seinen erdrückenden Alltagspflichten. Mit einem leisen Seufzen dachte er an Éowyn, die zur Zeit in Rohan weilte. Auch ihre Reise war mehr oder weniger eine Flucht gewesen. Sie war lange krank gewesen im letzten Winter, obwohl das Klima in Ithilien weitaus milder war als das in Rohan.
    Faramir hatte geahnt, dass diese Krankheit auch mit dem ständigen Heimweh von Éowyn zusammenhing. Und so hatte er schweren Herzens seiner Frau erlaubt, für eine Weile nach Hause zu reisen. Jetzt war sie schon fast zwei Monate weg und Faramir merkte, wie sehr er sie vermisste. Er fragte sich im Stillen, ob es ihr wohl ähnlich ging, oder ob sie froh war, eine Zeitlang Abstand zu ihm halten zu können. Immer noch nagten Selbstzweifel an dem jungen Truchseß: gab es wirklich nur ihn in Éowyns Herzen, oder hing sie noch an Aragorn? Er wagte diese Frage nicht zu beantworten.

    _________________
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    Zuletzt geändert von Faramirswife am 03.09.2007, 22:14, insgesamt 1-mal geändert.

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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 03.09.2007, 22:13 
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    Der Regen wurde stärker und Faramir begann zu frieren. Die Sehnsucht nach einem warmen Feuer wuchs in ihm. Seine Kleider waren bereits feucht, denn der wetterfeste Umhang konnte dem unaufhörlichen Regen allmählich nicht mehr trotzen. Zweifelnd blickte sich der junge Truchseß um. Es war vielleicht besser, endlich umzukehren, bevor er sich noch tüchtig erkältete. Er war noch am Überlegen, was er tun sollte, als er plötzlich leises Geplauder in der Nähe hörte. Faramir hielt inne und lauschte. Das war merkwürdig: wer mochte sich wohl hierher verirrt haben? Langsam ging der junge Truchseß in die Richtung, aus der die Stimmen kamen. Schon bald entpuppten sie sich als Elbenstimmen, denn die Erstgeborenen sprachen mit ganz anderer Stimmlage als die Menschen. Ihre Stimmen klangen wie Musik. Lächelnd schritt Faramir weiter, und alsbald entdeckte er eine kleine Höhle, die hinter dem Laubwerk des Waldes geschickt verborgen war. Als er noch näherkam, verstummten die fröhlichen Stimmen plötzlich und Faramir vernahm ein Rascheln. Mit klopfenden Herzen blieb er stehen.

    Aus der Höhle kam ein hochgewachsener, braunhaariger Waldelb gekrochen. Als er den durchnässten Wanderer sah, winkte er ihn zu sich heran.
    „Ihr könnt Euch bei uns aufwärmen, Herr“, sagte der Elb freundlich und lud Faramir in die Höhle ein.
    Der junge Truchseß nickte erleichtert und folgte dem Erstgeborenen in den Unterschlupf hinein. Drinnen saß eine Gruppe Elben dicht beieinander. Es war die reinste Versammlung. Auch sie schienen eine Zufluchtvor dem Regen gesucht zu haben. Faramir erkannte einige der Elben: sie wohnten in Legolas’ Elbenkolonie in Süd-Ithilien.
    „Wollt Ihr einen Kelch Wein mit uns trinken, Fremder?“ fragte der Braunhaarige lächelnd, der Faramir hereingebeten hatte.
    Dieser nickte und nahm jetzt endlich Kapuze und Mantel ab. Die Elben erkannten ihn und gaben überraschte Laute von sich.

    „Fürst von Ithilien, was verschafft uns die Ehre?“ fragte einer von ihnen ehrfürchtig, der ein Vetter von Legolas war und Brethil hieß.
    Faramir wurde ganz verlegen, als ausgerechnet die edlen Erstgeborenen ihm so viel Respekt erwiesen.
    „Ich bin etwas gewandert“, sagte der junge Truchseß leise und nippte an dem Wein.
    Brethil betrachtete ihn besorgt.
    „Ihr tragt eine Bürde mit Euch, Herr Faramir“, meinte er schließlich. „Ihr wirkt erschöpft und unruhig zugleich. Was bedrückt Euer Herz?“
    Faramir blickte sich zögernd um: sollte er wirklich den Waldelben erzählen, was ihn belastete? Er kannte ja diese Leute kaum. Doch als er die gütigen, weisen Gesichter der Erstgeborenen sah, begann er zu reden. Ja, fast wie ein Wasserfall sprudelten alle Sorgen aus ihm heraus. Er erzählte von seinen zermürbenden Alltagspflichten, von seiner Doppelbelastung als Fürst von Ithilien und Truchseß von Gondor, von seinen Eheproblemen und von seiner Angst vor einer freudlosen Zukunft.

    Die Elben hörten ihm aufmerksam zu und nickten dann und wann bedächtig. Als Faramir geendet hatte, fühlte er sich irgendwie leichter als er vorher. Es hatte gutgetan, sich endlich einmal alles von der Seele reden zu können. Diese Höhle mit den Elben war für ihn wie eine Insel der inneren Einkehr im tosenden Ozean der Sorgen.
    Brethil sprach ihm Trost zu. Er versicherte Faramir, dass sich irgendwann wieder alles zum Guten wenden würde, auch für ihn. Seine Hand lag dabei leicht wie eine Feder auf der Schulter des Truchsessen. Faramir nickte lächelnd: er war gewillt, dem Elben zu glauben. Er hatte den Kelch mit Wein inzwischen leergetrunken, und – es war fast ein Wunder – draußen hatte es aufgehört zu regnen.
    Für Faramir war es nun Zeit zu gehen. Er bedankte sich bei den Elben für den Unterschlupf und den Wein, dann verließ er mit leichtem Herzen die Höhle. Als er zum Himmel emporblickte, schob sich die Sonne zwischen den Wolken hindurch und wärmte sein Gesicht.
    Es war wie eine Verheißung. Frohgemut machte sich Faramir auf den Heimweg.

    ENDE

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    Zuletzt geändert von Faramirswife am 03.09.2007, 23:37, insgesamt 1-mal geändert.

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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 03.09.2007, 22:53 
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    <img src="http://www.turm-der-buecher.de/_smilies/froehl06.gif"> Ooooooh,schick. Schon so flott eine Story. Und schön isse geworden. <img src="http://www.turm-der-buecher.de/_smilies/froehl01.gif">

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    Es ist sehr simpel. Schere schneidet Papier. Papier bedeckt den Stein. Der Stein zerquetscht die Echse. Die Echse vergiftet Spock. Spock zerschlägt die Schere. Die Schere enthauptet die Echse. Die Echse isst das Papier. Das Papier widerlegt Spock. Spock verdampft den Stein. Und so, wie es schon immer war, zerschmettert der Stein die Schere.


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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 03.09.2007, 23:36 
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    Danke! Ich habe die Wörter gelesen und schon kam das Plotbunny gehüpft. Das Regenwetter draußen hat sein übriges dazu getan. <img src="biggrin.gif" border="0">

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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 04.09.2007, 11:30 
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    Oooooh das ging ja wirklich fix, Schwägerin! <img src="biggrin.gif" border="0"> - Aber Du scheinst ja am laufenden Band zu schreiben... Ich frag mich, wie Du das machst, dass Dir nicht die Ideen ausgehen, denn ICH hab noch keinen blassen Schimmer, was ich schreiben soll *gg*.

    Ich hab diese Story jetzt mal noch nicht gelesen, weil ich nicht - sei es auch "versehentlich" - evtl. irgendwas abkupfern möchte. <img src="smile.gif" border="0">

    Sobald ich meine Story fertig hab, werd ich das aber nachholen, also das Lesen, nicht das Abkupfern *g*.

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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 04.09.2007, 14:39 
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    Danke! Ich weiß nicht, aber mir fällt gottseidank zum Thema "Herr der Ringe" immer noch was ein. <img src="biggrin.gif" border="0">

    Ich bin schon gespannt auf die anderen Stories.

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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 05.09.2007, 19:02 
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    Awwww das ging aber wirklich schnell. Eigentlich kann Faramir glücklich sein, dass er ein wenig durch den Wald gestreift ist. Denn ich glaube, das Gespräch mit den Elben bzw. die Möglichkeit, seine Sorgen endlich mal loszuwerden, hat ihm gut getan. Manchmal hilft es halt, wenn man über Dinge reden kann und jemand da ist, der auch mit Rat und Tat zur Seite steht.

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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 06.09.2007, 22:31 
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    Dankeschön, Nini. <img src="biggrin.gif" border="0"> Ja, manchmal geht das mit den Plotbunnys ganz schnell. Sie kommen gehüpft und werden - hops! - verbraten. <img src="twisted.gif" border="0">

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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 03.10.2007, 22:38 
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    Oh, das ist eine schöne Geschichte! Jaja, da geht man mir nix, nir nix mal bissi im Regen spazieren, und schon trifft man auf ein paar wasserscheue Elben, bei denen man mal eben seinen ganzen seelischen Kram ablassen kann. Wer könnte sowas nicht mal ab und zu gebrauchen! <img src="wink.gif" border="0"> - Und diese ganzen Probleme einschließlich der beruflichen Doppelbelastung... klingt wie aus der Gegenwart. Nur, dass es damals halt noch keine TV-Sendungen gab, wo man seelischen Striptease machen konnte... <img src="wink.gif" border="0"> <img src="biggrin.gif" border="0">

    Schöne kleine Geschichte, liebe Schwägerin! Und wie gewohnt im sehr schönem Schreibstil. <img src="smile.gif" border="0">

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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 04.10.2007, 22:25 
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    Gandalfs Stabschnitzer
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    Neiiiiin, das war nicht das ganze Review. *Kopf schüttel* Wo denkst du hin? Wenn, dann mach ich es auch richtig.

    Eine ausgesprochen sanfte Geschichte mit viel Lebensweisheit drin. Wie oft braucht man seine Sorgen nur laut aussprechen und schon findet man die Lösung? Fremde können da eine große Hilfe sein. Jedenfalls ist es für mich so. Vielleicht gehen auch deshalb so viele Menschen zur Beichte. Einfach mal das Herz erleichtern. Obwohl das nicht miteinander zu vergleichen ist, denn Sorgen sind menschlich und keine Sünde.
    Jedenfalls hat diese Story mir ein kleines Lächeln aufs Gesicht gezaubert, denn ich konnte es schlüssig nachvollziehen, wie Faramir sich so gefühlt haben muss und wie die Sanftheit der Elben ihm das Herz leichter gemacht haben.

    Und das alles in deinem angenehmen flüssigen Stil. Danke!

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    Es ist sehr simpel. Schere schneidet Papier. Papier bedeckt den Stein. Der Stein zerquetscht die Echse. Die Echse vergiftet Spock. Spock zerschlägt die Schere. Die Schere enthauptet die Echse. Die Echse isst das Papier. Das Papier widerlegt Spock. Spock verdampft den Stein. Und so, wie es schon immer war, zerschmettert der Stein die Schere.


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     Betreff des Beitrags: Re: Eine wundersame Begegnung
    BeitragVerfasst: 05.10.2007, 07:57 
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    Eine nette kleine Geschichte <img src="smile.gif" border="0">

    Manchmal tut es einfach gut, wenn jemand einem zuhört und man sich alles von der Seele reden kann... <img src="smile.gif" border="0">
    Oft findet man wie Faramir hier den eigenen Weg, ohne dass irgendwer einen schubst... die Erkenntnis kommt einfach von selber.

    Schöne Geschichte <img src="smile.gif" border="0">

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