Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Auch die Helden von HdR und Silmarillion waren mal Kinder und hörten gern Märchen
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 24.01.2008, 12:55

@Lion: Das nennt man dann einen schlechten Start. Und ja, Trulli wird das wohl auch tun. (Du hast die Gabe der Voraussicht <img src="wink.gif" border="0"> )

@Nini: Ja, letztens hatte ich ein Baby einer Freundin in den Haaren hängen. Dieser süße Fratz hat mich zu dieser Geschichte hier inspiriert. Und die haben echt Kraft in den Fingerchen...das glaubt man gar nicht.

Und weiter gehts:

6

Legolas wollte dem Kleinen schon sein Spielzeug entreißen, doch Thranduil hielt ihn zurück.
„Warte.“, meinte er. „Also beißen ist das nicht wirklich. Das Baby hat noch keine Zähne. Aber ich glaube, es bekommt gerade welche.“
„Was?“, entgegnete der Elbling entsetzt. „Aber dann tut das dem Hasen weh.“
„Nein, es tut eher dem Baby weh.“
„Wieso das denn?“
„Naja, es schmerzt und kribbelt. Und dagegen hilft nur, dass sie auf irgendetwas herumkauen. Aber, sieh mal.“
Mittlerweile hatte das Baby das Spielzeug aus seinem Biss entlassen und betrachtete es aufmerksam, zuckte dann aber zusammen, als es plötzlich an der Tür klopfte und Arwen wenig später den Kopf ins Zimmer streckte.
„Ist es wach?“, fragte sie atemlos. Scheinbar war sie den ganzen Weg zu den Gästezimmern gerannt.
„Ja, komm rein.“, antwortete Thranduil lächelnd. „Was machst du denn hier?“
„Ich durfte gehen. Das ist alles so langweilig, wenn die reden.“, meinte die Elbin etwas abwesend, da ihr Blick nur auf das Baby gerichtet war, der den Stoffhasen noch immer höchst faszinierend fand.
Arwen juchtze leise und ging ganz nah an den Kleinen heran. Dieses vergaß natürlich von einer Sekunde auf die nächste das Spielzeug in seinen Händen und betrachtete nun die Elbin mit großen Augen.
„Bist du süß.“, piepste sie entzückt.
„Sei bloß vorsichtig.“, meinte Legolas plötzlich, der es für besser hielt, einen gewissen Sicherheitsabstand zu wahren.
„Warum denn?“
„Es ist böse.“
Thranduil lachte. „Ach, glaube ihm kein Wort. Mein Sohn ist heute irgendwie mit dem falschen Bein aufgestanden. Der Kleine ist ganz lieb.“
Arwen strahlte und musste ein wenig später die gleiche haarige Erfahrung machen, wie Legolas.
„Huch.“, meinte sie im Gegensatz zu ihrem Freund sehr fröhlich. „Das sind aber meine Haare.“
„Siehst du, es geht schon wieder los.“
Legolas machte zur Sicherheit noch einen Schritt rückwärts, aber seine Freundin ließ sich gar nicht stören. Vielmehr nahm sie eine andere Haarsträhne und kitzelte das Baby damit an der Nase. Nach ein paar Minuten juchzte nicht nur die Elbin sondern auch das kleine Menschenkind.
„Siehst du, alles halb so wild.“, meinte Thranduil zu seinem Sohn, die beide das Schauspiel beobachteten.
„Pah, pass auf, gleich haut er sie.“
„Na, das glaube ich nicht.“, entgegnete der König und sollte recht behalten.
Einige Male besuchte die Frau des Truchsess die Babysitter, um ihren Sohn zu füttern.
Als der Abend hereinbrach und Arwen wieder bei ihrem Vater war, wartete Thranduil darauf, dass seine Dienste nicht mehr benötigt wurden, obwohl es ihm schwer fiel, dass Baby wieder gehen zu lassen, auch wenn es nur für die Nacht war.
Legolas dagegen sehnte sich danach, dass es endlich abgeholt wurde.
Als es klopfte streckte er den Kopf aus dem Nebenzimmer.
„Ist es weg?“, sagte er, ohne zu wissen, dass die Mutter des Kleinen noch da war.
Schnell zog sich der Ebling wieder zurück.
„Oh, gab es Probleme?“, fragte die Frau des Statthalters.
„Naja.“, antwortete Thranduil mit einem Lächeln. „Ich glaube die beiden hatten heute keinen besonders guten Start.“
„Euer Angebot steht doch aber nach wie vor?“
„Natürlich, wie ich versprochen hatte. Ich werde die beiden Kinder schon zusammenkriegen.“
„Vielen Dank.“, sagte sie erleichtert und verabschiedete sich
Nachdem das Baby samt Mama gegangen waren, zog der König eine Truhe unter dem Bett hervor, entnahm ihr ein ziemlich großes Buch und ging zu seinem Sohn.
Dieser saß mit roten Ohren auf seinem Bett. Sein Auftritt war nicht höflich gewesen.
„Sind sie jetzt weg?“, fragte er vorsichtig.
„Ja, sind sie.“, antwortete Thranduil, während er sich neben den Elbling setzte.
„Gut!“
Der König schmunzelte. „Ach wirklich? Komm mal her, ich will dir etwas zeigen.“
Legolas rückte näher an seinen Vater heran und entdeckte das Buch in dessen Händen.
„Was ist das?“, fragte er neugierig.
„Das ist unsere Familienchronik, und zwar mit Bildern. Narion hat sie gemalt. Wollen wir uns das mal anschauen?“

TBC...
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Niniel » 24.01.2008, 20:56

Arwen hats richtig gemacht - Bebis brauchen Aufmerksamkeit und sie merken auch, ob die anderen sie mögen oder net. Ich finds auf jeden Fall absolut cute, wie Arwen mit dem Kleinen umgeht. Die beiden werden noch mal so richtig gute Freunde *kicher*. Und Legolas wird das Bebi auch noch ins Herzerl schließen. Da bin ich mir ganz ganz sicher.

Wenn er erst mal die Bilder in der Chronik gesehen hat... denn auch der kleine Prinz war mal ein Bebi und hatte Haare zum Fressen gern und kaute auf allem rum, was ihm zwischen die kleinen Fingerchen gekommen ist.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 24.01.2008, 22:22

Naja, Mädels haben vielleicht auch einen besseren zugang zu den Babys.
Wobei, da wäre Arwen sehr frühreif *ggg*.
Nah, sie übt ja auch schon immer mit ihrem Püppi.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 24.01.2008, 22:55

Sooooo, noch ein wenig Nachschlag zur späten Stunde.

7

Der Elbling nickte begeistert, denn diese Bildersammlung hatte er noch nie gesehen. Er wusste bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal, dass sie überhaupt existierte.
Und so begann eine sehr interessante Reise in die Vergangenheit.
Thranduil suchte kurz und fand schließlich, was er suchte.
„Sie mal hier“, meinte er und drehte das große Buch so, dass sein Sohn die abgebildete Zeichnung gut erkennen konnte. Es handelte sich um ein Baby, und zwar eindeutig um ein Elbenbaby.
„Wer ist das?“, fragte Legolas mit leuchtenden Augen.
„Das bin ich, erkennt man das nicht?“, antwortete der König mit einem Lachen.
„Du?“
Der Elbling konnte es nicht glauben, dass sein Vater jemals so klein gewesen ist.
„Wirklich?“, hakte er noch einmal nach.
„Ja, Narion war damals auch noch sehr jung, aber er konnte schon immer gut zeichnen.“
„Das ist ein schönes Bild.“
„Ja, und hier…“, Thranduil blätterte weiter „Da war ich etwas älter und das Bild wurde bei meiner Lieblingsbeschäftigung dieser Tage gemalt.“
Nun war eine Zeichnung zu sehen, die den augenscheinlich kleinen König weinend zeigte.
„Warst du da ganz traurig?“
„Nein, ich bekam meine Zähne. Dein Großvater ließ später keine Gelegenheit vergehen, ohne dass er davon erzählte, wie nervig ich war.“
Legolas kicherte.
„Na, na.“, antwortete darauf Thranduil schmunzelnd und blätterte hektisch ein paar Seiten weiter. „Wollen wir doch mal sehen, wie das so bei dir war.“
Der Elbling erstarrte und platzte fast vor Neugier. Es schien ewig zu dauern, bis sein Vater die richtige Seite gefunden hatte.
„Hier!“
„Das bin ich?“, wieder war der kleine Elb sprachlos. „Ich war ja wirklich süß.“
„Ja das warst du, aber viel interessanter ist doch, was du da machst.“
Legolas unterdrückte ein Hüsteln. Das Bild zeigte ein Elbenbaby, welches einem sehr bekannten Eichhörnchen in die Nase biss.
„Na??“ Thranduil zwickte seinem Sohn in den Arm.
„Das war aber bestimmt nur ein einziges Mal.“, da war sich der Elbling absolut sicher.
„Oh nein … das hast du ziemlich oft gemacht.“
„Stimmt ja gar nicht.“
Legolas kuschelte sich an seinen Vater und blickte diesen mit großen Augen an.
„Oh doch es stimmt, und deine zweite Lieblingsbeschäftigung war es, mir an den Haaren zu ziehen. Hier ist der Beweis!“
Mit ausladender Geste blätterte der König auf die nächste Seite und tatsächlich. Legolas konnte es nicht verleugnen.
„Hm.“ Plötzlich wurde der Elbling nachdenklich.
„Was ist los?“, fragte Thranduil, der sich Sorgen machte, es ein wenig übertrieben zu haben.
„Dann war ich ja auch böse.“
Der König lachte.
„Nein!!! Legolas, genau das ist doch der Punkt. Babys tun so etwas, sie ziehen an Haaren und beißen Stofftiere. Sie erkunden die Welt um sich herum und probieren alles aus. Sie sind einfach neugierig und das ist gut so. Wie sollen die Kleinen denn sonst lernen, wie man groß wird. Manchmal steckt man dafür eben auch mal eine kleine Ohrfeige ein, aber das ist nie Absicht.“
„Hm.“
In Legolas arbeitete es.
„Es kann nicht dafür?“
„Nein, und all die Dinge heute bedeuten auch nicht, dass das Baby dich nicht mag. Vielmehr heißt es, das es dich sehr interessant findet.“
Der Elbling seufzte, denn irgendwie konnte er die ganzen Informationen seines Vaters noch nicht ganz deuten. Vielleicht war die Erfahrung noch zu nah. Stattdessen betrachtete er das Bild etwas genauer. Wenn er ehrlich war, sah ihr Gastbaby gar nicht so viel anders aus als er selbst vor einigen Jahren.
Und wenn er das gleiche getan hatte und nicht böse ist, und in dieser Sache war sich Legolas absolut sicher, dann war es das Menschenkind vermutlich auch nicht.
Als der Elbling später ins Bett ging, konnte er immer noch an nichts anderes denken. Vielleicht sollte er dem kleinen Baby noch eine Chance geben.

TBC...
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Niniel » 24.01.2008, 23:37

Thiiiiiii - you made my day.
Danke für dieses schöne Kapitel *knuddel*. Ja ja Bebis beißen gerne Stofftiere. Unser kleiner Sonnenschein macht das noch heute *g* und als er noch kleiner war, liebte er meine Haare. Tut er heute ehrlich gesagt auch noch... allerdings ist es heute eher ein Austesten von Grenzen. Und jaaa ich bin dafür, dass Legolas dem Bebi noch eine Chance gibt *strahl*.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 25.01.2008, 13:41

@Nini: Na das freut mich.
Und vielleicht kann ich den heutigen Tag auch noch schöner machen.
Weiter gehts.

8

Als Legolas am nächsten Morgen erwachte, war es allerdings verdächtig still. Aus dem Nebenzimmer konnte er keinen Pieps vernehmen. Unsicher zog der Elbling die Vorhänge zurück, um zu schauen, wie weit der Tag schon vorangeschritten war. Doch die Sonne stand schon relativ hoch. Sein Vater konnte also nicht mehr schlafen.
Vorsichtig öffnete er die Tür zum Zimmer des Königs. Dieser saß am großen Holztisch und las. Als er bemerkte, dass sein Sohn den Kopf herausstreckte, lächelte er, legte dann aber den Finger auf den Mund.
„Was ist denn los?“, fragte Legolas flüsternd.
„Der Kleine schläft.“, antwortete Thranduil ebenso leise.
Vorsichtig ging der Elbling zur Kinderwiege und was er da erblickte, ließ nun auch ihm das Herz aufgehen. Das Baby hielt den Stoffhasen umklammert, hatte den Kopf leicht zur Seite gelegt und schlief tief und fest.
Oder etwa nicht?
Plötzlich verzog der Kleine nämlich das Gesicht, als wöllte es gleich anfangen zu weinen, doch kurz darauf entspannten sich seine Züge wieder. Legolas war fasziniert und betrachtete das Baby noch etwas genauer, denn das verrückte Mienenspiel ging in eine neue Runde. Thranduil wunderte das plötzliche Interesse seines Sohnes an dem kleinen Gast und trat neben ihn.
„Hey, alles ok?”, fragte er leise.
„Ich glaube, dem Baby geht es nicht gut.“, meinte Legolas daraufhin nachdenklich.
„Was, wieso?“
„Na guck mal.“, Gerade rümpfte der Kleine sehr unzufrieden die Nase und gab ein paar sehr missmutige Töne von sich. Besorgt blickte der Elbling von dem Baby zu seinem Vater und zurück.
„Mach dir keine Gedanken.“, meinte Thranduil aber ruhig. „Es hat einen Traum. Scheint aber ein sehr aufregender Traum zu sein.“
„Von was träumen Babys denn, Ada?“
„Keine Ahnung, von der Mama oder kuschligen Stoffhasen.“
Legolas lächelte.
„Lassen wir ihn schlafen.“, fügte der König hinzu und kehrte zu seinen Pergamenten zurück.
Der Elbling aber blieb noch ein wenig, und versuchte zu deuten, von was der Kleine wohl träumen mochte, aber nach einer Weile, wurde das Baby wieder ganz ruhig. Der Traum schien vorbei zu sein.
So ging Legolas nach nebenan, um sich anzukleiden.
Ein wenig später saß er schließlich neben seinem Vater und wartete.
„Kannst du grad ein Auge auf das Baby haben.“, meinte Thranduil plötzlich leise. „Ich würde gern diese Pergamente in die Bibliothek zurückbringen.“
Der Elbling nickte etwas unsicher.
„Ich bin gleich wieder zurück.“
Während der König die Schriftstücke zusammensuchte, tat sich aber etwas in der Kinderwiege. Und kaum war Thranduil aus dem Zimmer verschwunden, konnte Legolas ein untrügliches Jammern vernehmen, welches schnell zu einem ausgewachsenen Geschrei anschwoll.
Schnell war der Elbling beim Sohn des Truchsess.
„Was hast du denn?“
Doch in jenem Moment , als das Baby Legolas erblickte, schienen die Tränen zu versiegen. Stattdessen blickten große Augen in die des Elblings.
Der Elbling war verwirrt.
„Hm, also komisch riechen tust du nicht.“, meinte er mehr zu sich selbst, zuckte mit den Schultern und setzte sich wieder an den Tisch.
Doch es dauerte nicht lange, da begann das Babygeschrei von Neuem, und auch diesmal hörte der Kleine auf, zu schreien, als es Legolas entdeckte.
Dieses war nun völlig durcheinander.
„Warum weinst du denn? Tut dir etwas weh?“
Der Prinz wünschte sich, dass Baby könnte sprechen oder sein Vater wäre hier. Doch jetzt fiel ihm auf, dass der Kleine das Stofftier nicht mehr in den Armen hatte. Das Spielzeug war irgendwie ans Fußende der Wiege geraten.
„Willst du den Hasen?“
Nach jeder Frage versuchte er die Miene seines Gegenübers zu deuten.
Legolas angelte nach dem Tierchen und versuchte es, dem Kleinen wieder in den Arm zu legen. Dabei streifte seine Hand die des Baby, worauf sich fünf Fingerchen fest um den Daumen des Elblings schlossen. Der Hase schien das Baby dagegen überhaupt nicht zu interessieren.
Legolas verstand das alles nicht, musste aber anerkennend feststellen, dass der Griff der kleinen Hand ganz schön fest war.
In diesem Moment kehrte Thranduil zurück und blickte etwas überrascht auf das Bild, das sich ihm bot.
„Alles in Ordnung bei euch?“, fragte er neugierig.
„Ich weiß nicht.“, meinte Legolas unsicher. „Es hat geweint, und ich weiß nicht warum. Als ich da war, hat es aufgehört und jetzt hält es meinen Finger fest.“

TBC....
Zuletzt geändert von Eldalia am 25.01.2008, 13:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Niniel » 25.01.2008, 18:07

Awwwww Legolas scheint sich langsam mit dem Bebi anzufreunden und grad beim Schlafen sind die Kleinen ja soooooo süß. Da würd man sie am liebsten Fressen *grins*. Und er mag Legolas, sonst hätte es nämlich net aufgehört zu weinen und ich wette gleich landet der Daumen in Bebis Mund *g*.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Lion » 25.01.2008, 18:45

das ist einfach zu niedlich mit dem Baby, ich sitzt die ganze Zeit mit einem breiten Grinsen da.

Also das Tranduil das Familienalbum dabei hat find ich ja niedlich. Ich würde auchgerne einen kleinen Trulli sehen <img src="wink.gif" border="0">
Und falls ich sterbe bevor du es tust, werde ich zum Himmel gehen und auf dich warten. Ich gebe den Engeln ihre Flügel zurück und riskiere, sie zu verlieren, nur um zu beweisen dass meine Freundschaft wahr ist, einen Freund wie dich zu haben!

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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 28.01.2008, 17:01

Ja, die zwei kommen sich näher, denn sie sitzen zumindest teilweise im gleichen Boot. Und Zuneigung fußt ja immer auf Verständnis.

Danke ihr zwei...und so gehts weiter:

9

Thranduil schaute sich die Sache etwas genauer an.
Als er sah, das sich ein Lächeln auf dem Gesicht des Baby abzeichnete, der weiterhin nur auf Elbling fixiert war, ging ihm ein Licht auf.
„Nun, ich glaube, der Kleine ist etwas einsam.“, meinte der König ruhig. „Er will nicht, dass du wieder weggehst.“
Legolas blickte auf das Menschenkind und überlegte.
„Ich habe da eine Idee.“, unterbrach Thranuil die Gedankengänge seines Sohnes. „Ich bin gleich wieder da.“
Der Elbling nickte nur abwesend und registrierte gar nicht wirklich, dass der König wieder den Raum verließ.
Vielmehr schien sich plötzlich eine Verbindung zwischen ihm und den Baby zu entwickeln.
„Ich weiß, wie du dich fühlst.“, flüsterte Legolas, was dem Kleinen wieder ein Lächeln entlockte, als würde dieser jedes Wort verstehen.
Vorsichtig strich der Elb dem Baby über die Stirn.
„Ich war auch einsam.“, erzählte er weiter.
Doch in diesem Moment stürmte Thranduil zurück ins Zimmer und war bepackt mit allerlei Dingen.
„Also.“, meinte er, während er alles aufs Bett fallen ließ. „Ich habe die Erlaubnis, dass wir einen kleinen Spaziergang machen können.“
Legolas strahlte, denn er war sicher, dass würde dem Menschenkind gefallen. Immer nur hier herumliegen, musste einfach elend langweilig sein.
„Schön, dann lass uns gleich gehen.“, meinte er und versuchte, seinen Daumen aus der kleinen Hand zu befreien, was nach einer Weile auch gelang, aber sofort wieder ein herzzerreißendes Jammern auslöste.
„Nein, so schnell geht es nicht. Wir müssen das Baby erst warm anziehen. Es ist kalt draußen. Schließlich ist er kein Elb.“
Legolas erinnerte sich daran, dass Menschen aufpassen mussten, wenn es kalt war. Sie wurden krank. Der Elbling konnte sich zwar darunter nichts genaues vorstellen, aber er hatte mal gehört, dass es den kranken Menschen gar nicht gut ging. Und das sollte dem Kleinen hier definitiv nicht passieren.
Thranduil hatte währenddessen den Kleinen schon aus der Wiege geholt und auf das große Bett gelegt. Das Schreien war verstummt, denn schließlich geschah etwas und das war spannend für das Baby.
Legolas sah in den folgenden Minuten etwas skeptisch dabei zu, wie sein Vater dem Kind alles mögliche anzog, von Hosen über warme Strümpfe, zwei Tuniken und Handschuhen bis hin zu einer dicken Jacke nebst Mütze.
Der Kleine konnte nach der Prozedur nicht mal mehr seine Hände anheben und lag mit ausgestreckten Armen noch etwas hilfloser auf dem Bett, als es sowieso schon war.
„Aber jetzt kann er sich doch gar nicht mehr bewegen.“, meinte Legolas erschrocken und wunderte sich, dass das Kind alles so ruhig mit sich machen ließ.
„Ja, das stimmt. Aber ich soll das so machen.“, antwortete Thranduil, der ebenfalls etwas skeptisch geworden war.
„Ich glaube, wir sollten gehen.“, fügte er hinzu. „Sonst wird es ihm noch zu heiß.“
So hob der König das Baby vorsichtig hoch und das Gespann ging nach draußen.
Kaum hatten sie das Haus verlassen, blies ihnen ein eisiger Wind entgegen. Die Sonne wärmte kaum noch. Den beiden Elben machte das nicht aus, aber das Baby drehte schnell das Gesicht und drückte sich schutzsuchend an Thranduils Schulter.
Doch während sie durch den Garten von Elrond streiften, siegte die kindliche Neugier. Mit großen Augen schaute das Baby auf die vielen Sachen, die plötzlich vor ihm erschienen.
„Gehen wir zu Schnuffel?“, meinte Legolas fröhlich und stürmte voraus, sobald sein Vater auch nur den Ansatz eines Nickens aufblitzen ließ.
Doch was der Elbling dort erblickte, ließ ihn blass werden.
„Was ist los?“, fragte Thranduil noch aus einer etwas größeren Entfernung, doch Legolas konnte nicht in Worte fassen, was mit dem Teich passiert war.
Das Wasser war durch die Kälte bis zum Boden durchgefroren. Nichts regte sich mehr.
Als der König und das Baby ankamen, bahnten sich schon Tränen über das Gesicht des Elblings. Das Menschenkind reagierte prompt und begann auch zu jammern.
„Na, na.“, sagte Thranduil und versuchte seine zwei Schützlinge zu beruhigen. „Sieh doch, es sind keine Fische mehr da drin. Ich bin sicher, die Elben haben alle Bewohner in Sicherheit gebracht, bevor der Teich zugefroren ist.“
„Meinst du wirklich.“, schniefte Legolas leise.
„Ja, und ich glaube, ich weiß auch wo sie sein könnten.“

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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Lion » 28.01.2008, 21:03

*lach* also hat der Kleine Legolas doch um den Finger gewickelt - war ja zu erwarten. Ich kann mir die beien richtig vorstellen.

Ich hoffe doch mal sehr stark das die Elben alle Bewohner des Teiches in Sicherheit gebracht haben.
Sonst kriegt Elrond echt Ärger mit einem gewissen kleinen Elben <img src="wink.gif" border="0">
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Niniel » 28.01.2008, 21:16

Thiiii so sind Bebis. Sie erweichen alles und jeden und Einsamkeit verbindet *nick*. Bebi und Legolas werden sicherlich noch gute Freunde <img src="smile.gif" border="0">. Ahso... was ich mich die ganze Zeit schon frage *g*. Hat das Bebi eigentlich einen Namen?

Ha und Spaziergang ist immer gut. Ich fands ja soooo süß, wie das Bebi angezogen wurde. Kann es mir bildlich vorstellen, wie es so dick eingepackt auf dem Bett lag. Awwwww. Aber ohhh der Teich ist zugefroren? Kann verstehen, dass Legolas da traurig ist. Ein schönes Detail, wie das Bebi auch gleich anfängt zu jammern. Die werden noch gaaanz dicke Freunde *kicher*.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 29.01.2008, 15:20

@Lion: Ja, Babys können sowas richtig gut. Sie sind halt einfach zu herzig.

@Nini: Diese Anziehaktionen sind für mich immer wieder faszinierend. Die Kleinen werden in ein Michelinmännchen verwandelt und meist protestieren sie auch nicht. Ach und der Name....tja ich wollte es aus der Sicht von Legolas machen und der kennt ihn auch noch nicht....aber er stellt sich diesselbe Frage auch bald.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 29.01.2008, 15:21

Und schon gehts weiter mit dem Babyreigen...und Hasen...und...naja lest selbst:

10

Thranduil nahm seinen Sohn an die Hand und sicherte mit der anderen das Baby. Während sie wieder zurück zu Elronds Rosen gingen, erinnerte sich der König plötzlich an die alten Zeiten. Als seine Kinder noch klein waren. Oft hatte er sie genauso auf dem Arm gehabt, oder an der Hand. Sie waren ähnlich wie an jenem Tag durch die Natur gestreift, mit der gleichen Neugier und den gleichen großen Augen.
„Ada, wo sind den die Fische und Schnuffel?“, riss Legolas seinen Vater aus den Erinnerungen.
„Nun, es gibt eine kleine Gartenhütte. Dort überwintern auch die Hasen. Ich könnte mir vorstellen, dass dort auch die Teichbewohner ein warmes zu Hause gefunden haben.“, antwortete er mit einem hoffnungsfrohen Lächeln.
Legolas fühlte sich auch gleich ein wenig besser. Sicher würde sein Vater recht haben.
Und so war es auch.
Als die drei an besagter Hütte ankamen, wurden sie fast von einem unbekannten Elben umgerannt, der gerade die Hasen gefüttert hatte. Thranduil wechselte mit ihm ein paar Worte, während sein Sohn durch den Türspalt lugte.
„So, wie ich es mir gedacht habe.“, meinte der König erfreut. „Kommt, da drin finden wir die Fische und sicher auch deinen Krebs.“
Gesagt, getan. Beim Eintreten schlug ihn auch gleich ein etwas muffiger Geruch entgegen, der immer entstand, wenn man Tiere in geschlossenen Räumen hielt. Diesmal hatte das Baby damit weniger Probleme, war seine Nase doch sehr viel weniger empfindlich.
Doch das war schnell nebensächlich, denn hier gab es eine Menge zu sehen. Selbst Legolas war es neu, dass in Imladris Hasen gezüchtet wurden, und das scheinbar mit Erfolg. Doch die Holzverschläge waren etwas hoch. Der Elbling musste sich auf die Zehenspitzen stellen und konnte trotzdem nichts erkennen. Ganz anders das Baby. In Thranduils Armen hatte es einen guten Überblick und diese weiß-schwarzen Fellknäuels nahmen sofort seine gesamte Aufmerksamkeit in Anspruch.
„Ada, ich sehe gar nichts.“, jammerte dagegen Legolas.
„Moment.“, meinte daraufhin der unbekannte Elb, der zur Überraschung aller noch oder schon wieder bei ihnen war. „Ich hole einen heraus.“
„Oh, vielen Dank.“, erwiderte Thranduil. Er war gespannt, wie das Menschenkind reagieren würde.
„Dahinten kann man sich setzen.“, fügte der Unbekannte hinzu und deutete auf eine kleine Bank.
Fast ungeduldig zappelte Legolas wenig später, denn, wie immer schien es eine Ewigkeit zu dauern, bis der Hase endlich aus dem Stall war. Das Baby hingegen hatte die Schnüren an Thranduils Tunika entdeckt und die Hasen scheinbar schon wieder vergessen.
Doch das änderte sich schlagartig, als der Elb endlich mit dem Tierchen kam.
Legolas streckte sofort vorsichtig die Hand aus und streichelte dem Häschen über den Kopf. Es war weiß, mit schwarzen Flecken...oder umgekehrt. So genau konnte es der Elbling nicht sagen.
„Es ist ganz kuschelig.“, meinte er fröhlich.
Das Baby beobachtete sie Sache erst einmal aus sicherer Entfernung. Doch als es merkte, dass dem Prinzen nichts geschah, versuchte es, auch ein wenig näher zu kommen, was sich aufgrund der dicken Kleidung als unmöglich herausstellte. So begann eszu weinen, worauf Legolas sofort aufblickte.
„Die Sachen sind doof.“, meinte er fest.
„Ja, na vielleicht geht es so.“
Der König rutschte von der Bank und kniete sich auf den Boden. Nun musste das Baby nur noch die Finder ausstreckten, um den Hasen zu berühren. Aber noch war es skeptisch. Erst als Thranduil auch über das Fell strich, fasste es sich ein Herz. Unendlich sacht schienen die kleinen Hände das Tier zu berühren, als wüsste das Baby, dass dieses Wesen vor ihm lebte und demnach auch Schmerzen empfand. Doch mit der Zeit wurde es mutige und schnell war der Raum erfüllt von einem fröhlichen Juchzen.
Aber irgendwann war die ganze Kuschelei auch dem Hasen zu viel, und der Pfleger setzte es zurück zu seinesgleichen. Das Menschenkind hatte zudem einen neuen Spaß entdeckt.
Nicht weit von ihrem Sitzplatz stand nämlich ein Aquarium und schnell war allen klar, dass hier die vermissten Teichbewohner waren. Schillernd flitzten die kleinen Fische in dem großen Becken hin und her und so entstand wieder jene Symphonie der Farben, die Legolas vor einiger Zeit im Garten so sehr fasziniert hatte, dass er prompt im Teich gelandet war.
Eine ähnliche Begeisterung ließ nun auch die Augen des Babys leuchten, die versuchten den schnellen Bewegungen zu folgen. Immer wieder versuchte es nach den bunten Dingen zu greifen, stieß aber jedes Mal auf eine für den Kleinen unsichtbare Barriere.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 29.01.2008, 15:22

Legolas hingegen suchte nach seinem kleinen Freund, und da dieser noch immer das schönste Schneckenhaus von allen bewohnte, fand er ihn schnell. Schnuffel hatte zusätzlich ein paar schwarze Pünktchen auf dem Kopf, so dass der Elbling ihn auch hätte erkennen können, wenn der Krebs schon zu groß für das bunte Häuschen gewesen wäre.
„Hallo, Schnuffel.“, rief er freudig.
Das Baby blickte sofort auf Legolas, was Thranduil dazu veranlasste zu seinem Sohn zu gehen. Aufmerksam verfolgte das Menschenkind daraufhin, was der Elbling da tat und das bunte Ding da im Wasser bewegte sich dann auch noch. Wieder versuchte der Kleine danach zu greifen.
„Nein.“, meinte Legolas überraschend sanft. „Der muss da drin bleiben.“
Das Baby schaute den Elbling an, scheinbar immer wieder aufs Neue davon fasziniert, dass sein Gegenüber den Mund auf und zu machte und auch noch Töne dabei herauskamen.
„Das ist mein Freund.“, fuhr Legolas indessen fort. „Er heißt Schnuffel. Schnuffel das ist.... Das ist....“ er stutzte.
„Ada, wie heißt das Baby denn überhaupt?“

TBC...

P.S. passte irgendwie nicht in ein Post. Sorry.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Niniel » 29.01.2008, 20:49

Awwww wie schön <img src="smile.gif" border="0">. Ein Häuschen voller Tiere. Das ist sowas wie eine kleine Wunderwelt für Babys und kleine Elbenprinzen. Und dann noch Häschen *Herzerlaugen bekomm*. Da kann ich gut verstehen, dass das Baby sofort Feuer und Flamme ist und auch Legolas total aus dem Häuschen ist. Da hatte Thranduil eine gute Idee. Tja und was Aquarien angeht - die haben eine magische Anziehungskraft auf Babys und Kleinkinder. Ich spreche da aus Erfahrung *g*.
Besonders freut es mich, dass es Schnuffel gut geht *hopsel*.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 30.01.2008, 20:11

@Nini: Oh ja, Schnuffel ist ok. Hat ein feines Winternest gefunden.
Und die Überraschungen nehmen kein Ende.

11

Nun war es Thranduil, der stutzte. Er versuchte sich daran zu erinnern, ob Elrond den Namen des Babys jemals erwähnt hatte.
„Hm, das weiß ich gar nicht.“, meinte der König und schaute das Kind in seinen Armen an, das den verwirrten Gesichtsausdruck sehr spaßig fand und strahlte. „Wir müssen wohl später mal seine Mutter fragen.“
In diesem Moment fiel Thranduil ein, dass die Frau des Truchsess schon ein ganze Weile nicht mehr bei dem Kind gewesen war und wunderte sich, dass der Kleine noch nicht nach Essen geschrien hatte.
„Komm, lass uns rein gehen.“, fuhr der König fort. „Das Baby hat sicher bald Hunger.“
„In Ordnung.“, meinte Legolas etwas enttäuscht und verabschiedete sich von Schnuffel.
Doch kaum hatten die drei die Gartenhütte verlassen, erspähte Thranduil einen sehr guten Freund.
„Hey, sieh mal.“, sagte er zu seinem Sohn.
Der Elbling schaute in die angedeutete Richtung und sofort schien er von innen zu strahlen.
„NARION!“, rief Legolas und stürmte los.
„Heeeeeyyyyyy.“, sagte der Ankömmling erfreut, doch zu mehr kam er nicht, da der Elbling ihn schier umrannte.
„Was machst du denn hier?“
„Ohne dich war es mir im Düsterwald einfach zu langweilig.“
Legolas fiel seinem Spielgefährten in die Arme, während Narion dem König wissend zuzwinkerte.
„Seid gegrüßt, mein Freund.“, sagte Thranduil und erwiderte das zwinkern.
„Mein König.“, erwiderte Narion, der immer noch fest in Legolas Griff war.
„Hey, lass den Guten doch mal Luft holen.“
Der Elbling kicherte und ließ sein Gegenüber los, so dass dieser aufstehen und sich die Kleider richten konnte.
„Oh, seit wann habt Ihr wieder ein Baby?“, fragte Narion schmunzelnd.
Der König lachte laut.
„Der ist ausnahmsweise nicht von mir. Es ist der Sohn des Truchsess.“
„Aha, na du bist ja allerliebst.“, fuhr der Elb fort und kitzelte dem Baby, soweit das möglich war, unterm Kinn, was sofort ein Glucksen zur Folge hatte.
Legolas, der alles beobachtete, kicherte. „Das hast du bei mir auch immer gemacht.“
„Ja, und dir hat es genauso gefallen.“
„Lasst uns reingehen.“, unterbrach Thranduil den Spaß. „Sonst wird dem Kleinen noch kalt und außerdem habe ich das Gefühl, es muss dringend etwas gewechselt werden.“
Legolas rümpfte automatisch die Nase.

Vor den Zimmern der Gäste aus dem Düsterwald wartete dann auch schon die Frau des Truchsess. Der König bekam auch gleich ein paar Schuldgefühle. Vermutlich waren sie doch länger unterwegs gewesen, als gedacht.
„Oh, verzeiht. Wir wollten Euch nicht verärgern.“, begann er sogleich, als er die Frau erreichte, doch diese schüttelte lächelnd den Kopf.
„Es gibt nichts zu verzeihen, scheinbar werde ich auch noch nicht gebraucht. Hat er noch nicht geschrien?“
„Nein, wir waren wohl zu beschäftigt.“
„Wir haben die Hasen und die Fische und Schnuffel besucht.“, warf Legolas sogleich ein.
„Oh, wirklich. Na dann wundert mich nichts. Das sind ja richtige Abenteuer.“
Der Elbling nickte und stellte nachfolgend gleich noch seinen Freund aus dem Düsterwald vor.
Danach wurde das Baby aus den Kleidern befreit und die Überbleibsel des letzten Essen beseitigt.
Legolas fand die ganze Prozedur sehr interessant und Thranduil nutzte die Zeit, um sich leise mit Narion zu besprechen.
„Ähm...“, begann der Elbling unsicher.
„Kann ich dir helfen?“, meinte die Menschenfrau freundlich, während sie ihren Sohn anzog.
„Ja. Darf ich etwas fragen?“
„Natürlich.“
„Wie heißt das Baby denn?“
Die Frau lachte.
„Ohweh, ich hatte es euch ja gar nicht gesagt. Er heißt Allandil, nach einem der letzten Könige der Menschen.“
„Allandil?“, Legolas betrachtete den Kleinen genau. „Ja, das passt. Ein schöner Name.“
„Vielen Dank.“
Sobald die Frau sich bereit machte ihren Sohn zu füttern, zog sich der Elbling wie es sich gehört zurück und ging zu seinem Vater, der sein Gespräch mit Narion sofort unterbrach.
„Ada, ich weiß, wie das Baby heißt.“, sagte er geheimnisvoll.
„Wirklich?“, hakte Thranduil neugierig nach „Und wie?“
Doch Legolas grinste nur und schüttelte den Kopf.
„Du willst es uns also nicht verraten?“
„Nein.“
„Na gut.“
Der König und sein alter Freund warfen sich einen Blick zu. Kurz darauf hatten sie den Elbling gepackt und kitzelten ihn von oben bis unten durch. Lange war das auch für Legolas nicht auszuhalten und schließlich verriet er sein Geheimnis.

TBC...
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Niniel » 30.01.2008, 21:05

Tja bei soviel Abenteuer denkt auch ein Bebi gar net an Essen <img src="smile.gif" border="0">. Da sind die neuen Entdeckungen viel besser. Aber gut, dass Thranduil zurückgegangen ist, denn sonst hätte das Geschrei sicherlich irgendwann angefangen. Und jetzt hat das Bebi nicht nur einen Namen (der auch sehr schön ist <img src="smile.gif" border="0"> ), sondern auch noch Essen UND es ist kein Michelinbebi mehr.

Ahaaaa und Narion ist da *g*. Ich werd das Gefühl net los, dass er und Thranduil irgendwas im Schilde führen.
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 31.01.2008, 15:01

Narion ist ein ganz Lieber, wirst du bald sehen.
Und ja: die hecken was aus <img src="wink.gif" border="0">

So auch die schönste Zeit geht mal zu Ende, aber keine Sorge, das ist noch nicht das letzte Kapitel. Eins habe ich noch <img src="biggrin.gif" border="0">

So, für Nini:

12

Wenig später brachte die Frau des Truchsess ihr Kind zu den Elben zurück.
„Ich denke, wir werden heute abend alles besprochen haben.“, meinte sie. „Wir wollen so schnell wie möglich aufbrechen, bevor der Winter unsere Wege verschneit.“
Thranduil nickte freundlich, obwohl sein Herz plötzlich etwas schwerer wurde.
Es blieb nun nur noch wenig Zeit mit dem Kleinen, den sie alle schon so ins Herz geschlossen hatten.
Als Allandils Mutter das Zimmer verließ, blickte ihr Legolas traurig hinterher.
„Geht das Baby bald?“, fragte er seinen Vater.
„Ja, mein Junge.“, antwortete der König und strich dem Elbling tröstend über den Kopf. „Ich denke, sie werden morgen früh aufbrechen.
„Dann spielen wir besser noch mal mit Allandil.“, meinte Legolas fest, nachdem er seinen Kummer heruntergeschluckt hat.
„Das ist eine gute Idee.“
So setzten sie sich nebst dem Hasen und Ori voller Tatendrang auf des Königs großes Bett. Allandil schien die Bedeutung dieser Minuten verborgen zu sein, vielmehr interessierte ihn das Eichhörnchen in den Armen von Legolas. Es streckte die Hände danach aus, worauf sein Gegenüber skeptisch wurde. Ori war schließlich das ein und alles des kleinen Elben und irgendwie schien das Baby das auch zu begreifen. Es angelte nach dem Hasen und hielt ihn dem Elbling hin, als wollte er die Tierchen tauschen wollen.
Das ließ Legolas weich werden und so gab er nach.
Doch das Eichhörnchen war lange nicht so weich. Nach ein paar Minuten genauerer Untersuchung ließ Allandil das Spielzeug los und wollte unmissverständlich den Hasen zurück. Legolas war erleichtert und machte sich zudem noch einen kleinen Spaß, indem er so tat, als würde das Häschen zum Baby zurückhoppeln.
Der Kleine stutzte. So etwas hatte das Spielzeug noch nie gemacht. Es verfolgte jede Bewegung und packte es mit einem Strahlen, sobald das Stofftier seine Hand berührte.
Legolas musste laut lachen, als Allandil den Hasen umständlich herumdrehte, um nachzuschauen, warum es sich plötzlich so lustig bewegte. Daraufhin wurde das Tierchen ordentlich durchgeschüttelt und aufs Bett gelegt. Das Baby schien den Atem anzuhalten, denn gleich würde es bestimmt wieder hoppeln. Doch als nichts geschah, schaute es verwirrt auf Legolas.
„So geht das doch nicht.“, sagte dieser lächelnd, packte das Spielzeug am Rücken und hopste los.
Sofort quietschte Allandil voller Freude.
Der Elbling, motiviert vom Lachen des Kleinen, griff dann auch noch das Eichhörnchen.
„Ori kann das auch.“, sagte er und schon hüpften zwei Tierchen übers Bett.
Das Baby wusste plötzlich gar nicht mehr wohin mit seiner Freude und ruderte aufgeregt mit den Armen.
Narion und Thranduil, die alles interessiert beobachteten, konnte nun ihr Lachen auch nicht mehr zurückhalten.
So verging diese Stunde, die so wehmütig angefangen hatte, doch noch freudig, bis Allandil plötzlich herzhaft gähnte.
„Oh, er ist müde.“, deutete Thranduil diese Geste. „Ich leg ihn in die Wiege.“
Doch das war überhaupt nicht im Sinne des Babys, was es auch lautstark kundtat.
„Hm, ich glaube der Kleine mag das große Bett lieber.“, folgerte Narion mit einem Schmunzeln und sollte recht behalten.
Legolas, der noch ein paar Minuten mit Allandil verbringen wollte, legte sich auch gleich daneben und ließ das Baby bereitwillig nach seinem Daumen greifen.
Wenig später klang Thranduils wunderbare ruhige Stimme durchs Zimmer, der ein kleines Schlaflied zum Besten gab. Das funktionierte so gut, dass nicht nur Allandil einschlief sondern auch Legolas.
„Sieh dir das an.“, meinte der König leise und betrachtete die beiden Kleinen mit einem Lächeln.
Narion trat hinter seinen Freund. „Hm, ich denke das ist ein schöner Moment fürs Familienalbum. Was meint Ihr?“
Thranduil sah auf und nickte begeistert.
Die folgenden Stunden waren dann erfüllt von dem ein oder anderen Glucksen des Babys, welches vermutlich den Besuch bei den Tieren aufarbeitete und dem Geräusch, das Kohle verursachte wenn sie auf Pergament traf.

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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Eldalia » 01.02.2008, 14:24

So dann mache ich einfach mal weiter!
Vorletzte Runde und natürlich muss auch ein klein wenig Moral in der Geschicht sein.

13

Allandil wachte erst wieder auf, als es bereits dämmerte und Thranduil schon jeden Moment mit dem Erscheinen seiner Mutter rechnete. Sofort war der kleine Hase wieder das liebste Spielobjekt. Bei dem Versuch das Tierchen wieder zum hopsen zu bringen, landete es prompt mitten im Gesicht von Legolas, der sofort aufrecht im Bett saß. Der kleine Schrecken war aber sofort vergangen, als der Elbling das Lächeln des Babys sah, das sich scheinbar sehr darüber freute, dass nun wieder ein Spielkamerad bei ihm war.
So vergingen die Minuten, die beiden noch gegeben waren, denn wenig später kam die Frau des Truchsess und holte ihren Sohn für die Nacht ab. Legolas überließ Allandil dann sogar das Häschen, damit es eine schöne letzte Nacht in Imladris wurde.
Der Elbling ging nach der Verabschiedung mit hängendem Kopf in sein Zimmer, während Thranduil und Narion besorgte Blicke wechselten.
„Ich denke, ich geh ihm nach.“, meinte der König leise und sein Freund nickte zustimmend.
Legolas sah auf, als sich sein Vater aufs Bett setzte und ihn tröstend über den Kopf strich.
„Ist alles in Ordnung?“, fragte er seinen Sohn.
Der Elbling seufzte.
„Hast du das Baby doch noch liebgewonnen?“, hakte der König noch mal nach, worauf der Kleine traurig nickte.
„Morgen ist er weg, Ada.“
„Ja, ich weiß.“
„Ich will das aber nicht!“
Thranduil musste schmunzeln, knallten doch noch vor ein paar Tagen Türen und Sätze wie ‚Blödes Baby’ hallten durch die Zimmer.
„Hey, ich denke er hat schon Heimweh, und er möchte bestimmt wieder mehr Zeit mit seinen Eltern verbringen, so wie du Zeit mit mir verbringen willst.“
Legolas nickte nachdenklich.
„Ich werde ihn vermissen.“
„Ich auch, mein Kleiner, denn diese Zeit war wirklich etwas besonderes. Die Babys der Menschen werden so schnell groß. Wir hatten wirklich Glück eines von ihnen kennenzulernen.“
„Warum ist das so, Ada?“
„Naja, ihnen ist nur wenig Lebenszeit gegeben.“
„Warum?“
„Das weiß ich nicht, es ist nun mal der Lauf der Welt.“
„Aber dann sehen sie doch gar nichts und erleben nichts und können nicht lange spielen.“
„Oh, sie erleben schon etwas. Das Leben der Menschen mag kurz sein, aber sie lernen schnell und sind voller Tatendrang und Freude. Sie sind immer unterwegs und jede Kleinigkeit ist etwas besonderes für sie, während wir solchen Sachen vielleicht gar keine Beachtung mehr schenken.“
Legolas lächelte. Sein Vater hatte recht. Allandil war wirklich von allem begeistert gewesen.
„Wenn Elben noch klein sind, wie du, sind sie den Menschen noch sehr ähnlich.“, fuhr Thranduil fort. „Das Baby hat das auch gemerkt, deswegen warst du so interessant für ihn. Behalte ihn im Herzen, weil...ich glaube auch wir Elben können von den Menschen noch was lernen.“
„Das mach ich Ada.“
„Gut, und nun ins Bett. Wobei, kannst du überhaupt schlafen?“
„Ich weiß nicht.“
„Soll ich dir noch ein Lied singen?“
Legolas nickte lächelnd.
Ihm würde das Baby furchtbar fehlen, aber es hatte auch schon was Gutes, dass die Menschen aus dem Süden das Haus von Elrond wieder verließen. Nun war der Elbling wieder die Nummer eins bei seinem Vater.

TBC...
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Re: Die Abenteuer des kleinen Legolas in Imladris Teil 10

Beitrag von Niniel » 01.02.2008, 17:34

Ich kann mir das richtig schön bildlich vorstellen - wie sie auf dem großen Bett rumlümmeln und mit den Plüschfreunden spielen. Awwwww das ist einfach nur süß und war sicherlich ein Anblick für die Götter. Bebis sind schon was Tolles und wenn sie lachen, ist gleich aller Ärger vergessen <img src="smile.gif" border="0">.

Nur schade, dass das Bebi wieder nach Hause aufbrechen muss. Aber schon verständlich, denn wenn es erst einmal wintert, dann ist die Rückreise sicherlich beschwerlich oder gleich unmöglich.

Ganz toll und ans Herz gehend fand ich die Passagen mit dem Unterschied zwischen Menschen und Elben. Schön beschrieben <img src="smile.gif" border="0">.
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