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     Betreff des Beitrags: Re: Boromir von Gondor
    BeitragVerfasst: 27.01.2009, 12:00 
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    Oooooh, fein fein fein. :)

    Dann werd ich mich heute Abend mal auslassen. :D - Nee, keine Angst, Kopf bleibt dran. :)

    Dazu muss ich allerdings die Story nochmal komplett übefliegen, weil es ja schon eine kleine Weile her ist, dass ich sie gelesen hatte, aber was ich noch weiß ist: eine SCHÖNE Geschichte. :)


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     Betreff des Beitrags: Re: Boromir von Gondor
    BeitragVerfasst: 27.01.2009, 21:37 
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    So, ich hab grad die komplette Story nochmal gelesen.

    Zuerst muss ich mal folgendes sagen:

    Super Wortwahl!!! Wirklich toll! (Die Rechtschreib- und vor allem Kommafehler vergesse ich mal, weil du ja eingangs geschrieben hattest, dass du Legastheniker bist, was bei uns hier im VS natürlich keine Mobberei nach sich zieht. :) - Das wollte ich noch gesondert gesagt haben ;) )

    Also von den Ideen her ist die Geschichte wirklich klasse! Leiiiiider aber beginnt sie später - wo das mit den Weibern losgeht - lieblos und vor allem viel zu schnell zu werden und Boromir wird plötzlich quasi in sein Gegenteil verkehrt. Er, der so viele Schlachten mit Bravour bewältigt, bricht zusammen, weil er sich zwischen zwei Frauen entscheiden soll (die er BEIDE liebt) und dann doch "nur wegen der Kinder" bei seiner Frau bleibt, was ihm dann so hart zu schaffen macht? Öh...

    So, jetzt aber erstmal eins nach dem anderen. *g* Gehen wir mal der Reihe nach vor. :D

    Die Kindheit und Jugend hast du wunderschön geschildert. Auch, wie er sich langsam mehr und mehr zum Krieger mausert.

    Die Schlachten hast du toll beschrieben. Die Strategien, die er sich ausgedacht hat, sind wirklich pfiffig! (Die Trolle aus ihrer Höhle locken und die dann auf das gegnerische Heer mit den Wargs zu lenken - klasse! - Und die Sache mit dem Totstellen - tolle Idee!)

    Und die Feier anlässlich seiner nun beendeten Jugendzeit. Wirklich schön, wie die Geschenke dort eingeflochten werden, vor allem das Horn Gondors. *hach*

    Wunderschön beschrieben auch sein Verhältnis zu Opa mütterlicherseits und dass er sich in Dol Amroth lieber mit den Elitekriegern abgibt als mit den vielen hübschen jungen Damen. *hehe* (tjaja, wer weiß, was die ihm NOCH so alles beigebracht haben *unverbesserlich slashig denk* *g*)

    Dann - wie schon erwähnt - die tolle Umschreibung, wie er sich nach und nach immer mehr Respekt und Ansehen verdient. ("Auch schärfte er seine Zunge." <-- toller Satz! *gg*) Auch später schilderst du quasi die gesamte Zeit mit den Gefährten sehr umfassend und das auch noch in recht wenigen Worten. Klasse gemacht! Wirklich!

    Und dann die Rede vor dem Rat, wo er die Adligen runterputzt und eine Lanze bricht für die vielen Soldaten, die in seinen Augen einfach verheizt wurden und denen "größere ehren zustehen als all euch oder eurer Vorfahren! Jeder einzelne sollte ein Grabmal haben größer als jedes Grabmal eines Adligen in Gondor!" Gut gebrüllt, Boromir!!! *chakka!*

    Dass die "niederen" Soldaten, die Bauern aus den diversen Provinzen, lesen lernen durften und dadurch ihr Selbstwertgefühl gesteigert wurde, ist eine tolle Idee! Psycho-Doc Boromir. :D

    Die Rede, mit denen er seine Soldaten auf die Schlacht auf den Pellennor-Feldern einschwört... Woah! Wuchtig! DAS ist Boromir! "IHR seid die Mauern! IHR seid der Weiße Turm! " (Hat er das im Film gesagt? Ich sollte den wohl mal wieder gucken... *g*)

    Und der arme Faramir. Macht und tut, und es wird nicht wirklich gewürdigt, weil alles nur auf den Haudrauf Boromir guckt. Alles andere verblasst neben ihm. Da kann einem Faramir wirklich sehr leidtun.

    Lustig find ich ja den Satz "Er vermutete nur das die Orks gerade einen zuchtstarken Jahrgang aufzogen." *lol* Klasse!

    "Schild muss stark, Schwert muss scharf bleiben". Auch ein schöner Satz.

    Ach ja... *g*: "Männer die er für standhaft und Stolz gehalten hatte flohen schreiend wie Hausfrauen." Hübscher Vergleich. Dazu sag ich: Hätte Boromir denen man jedem ein Nudelholz in die Hand gedrückt und ihnen eingebleut, der Feind wären die Ehemänner, die mal wieder spät nachts stockbesoffen nach Hause kämen... DANN hätten sie gewonnen! *lol* :D (nix für ungut, damit will ich deine Worte nicht verreißen ;) )

    Dass Boromir selbst es ist, der sich dafür entscheidet, nach Bruchtal zu gehen, ist eine schöne Idee. Vor allem ist seine Begründung nachvollziehbar.

    Und dort beim Rat in Bruchtal, wie du seine Gedanken über die anderen, seine Gefühle für sie schilderst, ganz klasse! "Sie würgten ihn ab. Behandelten ihn in seinen Augen wie ein dummes Kind." Ja, so muss er sich wirklich gefühlt haben. "...aber so oft in Frage gestellt zu werden war er nicht gewohnt und es verdross in sehr." Genau so!!! Passt! Gefolgt von den Überlegungen bezüglich des Ringes. Einfach klasse!

    Und seine anfängliche Abneigung gegen Aragorn ("So ein abgerissener Wanderer sollte ihr König werden?") und das spätere Eingeständnis, in ihm doch langsam das Königliche zu entdecken.

    Dann in tollen kurzen Worten die Geschehnisse während seiner Zeit mit den Gefährten - wie gesagt: super gemacht!!!

    Dann der Ort mit den für mich schmerzhaftesten Ereignissen *seufz*: Amon Hen.

    Du hast schön geschildert, wie er Frodo in blühenden Farben von Minas Tirith erzählte und ihn so zu überzeugen versuchte, ihm den Einen zu überlassen. Und der geänderte Ablauf, dass Boromir zurück zu den anderen geht und aus Scham nichts über seine Verfehlung Frodo gegenüber erwähnt. Und der folgende Kampf ist wirklich spannend geschrieben. *hach*

    Als er nach zwei Wochen LEBEND (*jubel*) nach Minas Tirith zurückkehrt und da einiges umkrempelt, dass hat mich dann doch mitunter grinsen lassen. ("Die Adligen mussten ihre Villen im 6. Stadtring abtreten..." *hehe*)

    Die Erklärungen der drei verschiedenen Arten, effizient zu kämpfen sind auch eine feine Sache. Und vor allem, dass er die Zwerge schicke Gewölbe in den Berg hämmern ließ. Ich kann mir richtig vorstellen, wie schön es da ausgesehen haben muss.

    Und um nochmal die Zusammenfassungen zu loben: Númenor. Eine so lange Geschichte in so wenige Sätze zu packen - super! :D

    Dass er dann so eine Art "Erbschande" verspürt zeigt, dass er von Faramirs feinsinnigem Wesen auch was hat. ;) :)

    Alles wirklich sehr toll geschrieben!

    Aber dann... *seufZ* - dann geht's leider irgendwie bergab.

    Die Wortwahl ist nicht mehr so klasse und vieles wirkt einfach nur dahingeworfen.
    "Iell welche sich Sorgen um ihn wegen seinem langen Wegbleiben machte, suchte ihn und fand ihn dort." - Aha - soso... hm...

    Er brach dann zusammen und flehte sie auf Knien an (JA HALLO???), nicht zu gehen, doch sie beachtete ihn kaum (JA UND???). Boromir fleht 'n Weib auf Knien an? Und es macht ihn fertig, dass er nicht beachtet wird??? (sorry für's Anschreien *gg*)

    Dazu hätte ich diesem jetzigen Boromir entgegengeschleudert: Wer bist du und was hast du mit Boromir gemacht?

    Der hätt sich doch nie von 'nem WEIB so verhackstücken lassen! Also hör mal! ;) :D

    Und dann dieser Satz: "Wenige Tage später traf sie ihn in der Wildnis." Ach... mal eben so zufällig zwischen zwei der 10000 Bäume? ;)

    Und die Kinder wurden so gut wie gar nicht erwähnt. Diese fanden dann ihr jähes Ende in dem Satz, dass sie bei einem Grenzüberfall der Orks getötet wurden. Aber WIE? WARUM? WIESO? Und warum gab Boromir seiner Alten daran die Schuld? Wo war ER denn? ;)

    Naja, also diesen Teil, wo er da mit den Frauens loslegt, das find ich von der Erzählweise her leider nicht so den großen Wurf. Das ist das volle Gegenteil zu dem ganzen vielen Text davor. Aber der ist für mich persönlich sowieso interessanter. Außerdem hatte Boromir nie was mit Frauen, sondern nur mit Aragorn, Legolas, Haldir, Celeborn... *hehe* ;) - Sorry, bin total verslasht. *gg* Nimm's mir nicht übel bitte. :)

    Alles in allem sag ich zu deiner Geschichte:

    Bin total begeistert!!!!!!

    Hast du wirklich toll gemacht!

    Und ich hab noch nie so ein langes und ausführliches Feedback geschrieben. :pfeif: :lol:


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     Betreff des Beitrags: Re: Boromir von Gondor
    BeitragVerfasst: 28.01.2009, 19:50 
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    So als erstes natürlich ein dickes fettes Danke für dieses wirklich sehr ausführliche Feedback.
    Dann komme ich mal zum Feedback zum Feedback:

    Zuerst einmal: Nein die Rede ist nicht aus dem Film. Die Entscheidung nach Bruchtal zu gehen traf Boromir im Buch wirklich selbst. Und zu den Gefährten kehrte er nach seinem "Zwischenfall" mit dem Ring wirklich zuerst zurück (im Buch).

    Nun das es am Ende im Gegensatz zum Anfang drunter und drüber geht ist mir bewusst. Allerdings muss man hier auch ganz eindeutig den Teil den ich geschrieben habe und den Teil den ich von dem Rollenspiel niedergeschrieben habe unterscheiden.
    Nun das die Wortwahl dort nichtmehr so gut ist das ist mir noch nie so aufgefallen. Ich denke es liegt daran dass ich mir im hinteren Teil ganz besonders gedanken um die Richtigkeit meiner Erinnerungen gemacht habe. Aber ich werde das ganze nochmal genauer lesen und nur auf die Wortwahl achten und es so gut es geht überarbeiten.

    Zwischen diesen Teilen ist eben auch hervorzuheben, dass ich an den Inhalten die nicht auf dem Rollenspiel beruhen sehr sehr lange gesessen habe. Ich hatte viel Zeit, die war auch Wichtig und konnte mir alles ganz genau überlegen.
    Beim Rollenspiel war das logischerweise nicht der Fall. Am Anfang haben wir einfach so drauflosgespielt. Wirklich Gedanken über die Entwicklung von Boromirs Charakter habe ich mir erst später gemacht.
    An der Chaotischen Art des Rollenspiels hatte besagte Lisa von Bruchtal den grössten Anteil denn sie spielte einfach drauf los ohne sich selbst später um Zusammenhänge und Fakten aus dem Herrn der Ringe zu kümmern. Doch natürlich trage ich daran genauso Schuld denn ich lies mich darauf ein. So entstand zb. auch jener Teil über den Tod seiner Kinder.
    Als besagte Lisa nach Lothlorien aufbrach nam sie die Kinder mit. Als sie dann die Sache mit Iell erfuhr war sie ... verdrossen und lies sich eine ganze Weile nicht im Chat blicken. Stand also auch für ein Spiel nicht zur Verfügung. Die Kinder demnach auch nicht

    Als sie dann wieder kam war es so wie ich es geschrieben hatte. Sie tauchte in M.T. auf und sagte die Kinder seien bei einem Grenzüberfall getötet worden. Wie?Warum? Dazu gab sie keine Infos. Nun also hatte Boromir keine Chance gehabt sie zu retten. Es lag also keinesfalls an Boromir sondern am Spiel.

    Allgemein haben wir mit der Zeit versucht uns bei dem Spiel mehr auf das Emotionale zu ´konzentrieren. Schlachten spielen sich über geschriebenes Rollenspiel (aus meiner Sicht) recht langweilig.Boromir läuft auf Ork zu, haut Ork Kopf ab,wehrt Schlag ab, haut Ork den Arm ab. In meinen Augen nicht das Wahre.

    Nun dazu warum er so weinerisch geworden ist.
    Boromir war unter anderem schon immer mein Lieblingscharakter, weil er am Menschlichsten wirkt. Boromir zweifelt, er fällt, wird schwach. Er verheimlicht sogar die Wahrheit über sich und Frodo als er zu den Gefährten zurück kehrt. Aber er ist auch tapfer und stark. Man kann sich in Boromir besser hineinversetzen.
    Nun jedenfalls wollte ich zeigen, dass auch Boromir nicht immer nur stark sein kann. Das kann niemand. Man kann vor seinen Gefühlen und Emotionen weglaufen aber entkommen kann man ihnen nicht. Boromir ist in meinen Augen jemand der zwar nach aussen hin hart wie die Mauern von Minas Tirith ist. Aber auch er zweifelt an sich und an seiner Stärke. Und da sein Leben nichtmehr nur aus dem Militärdienst bestand, hatte er auch endlich die Möglichkeit seine Zweifel und Ängste jemandem zu zeigen. Nun durfte auch er mal Schwäche zeigen. Des anderen ist es in meinen Augen auch garnicht so unwahrscheinlich, dass er Probleme hatte seine Emotionen zu kontrollieren. Es ging hier um sein Herz, um liebe. Er war bis zu seinem 30. Lebensjahr nie wirklich verliebt gewesen, ausser in sein Land doch das kann man nicht wirklich vergleichen. Und da er so spät erst mit diesen Gefühlen konfrontiert wurde wie hätte er dann lernen sollen damit umzugehen?

    Nun letztendlich ist dieser Boromir nur eine Interpretation von mir und über einige Elemente könnte man sich sicher ewig streiten.
    Aber mit diesen Erläuterungen belasse ich es jetzt erstmal. Ich hoffe die Aufklärungen sind halbwegs befriedigend.
    Bye man liest sich.

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     Betreff des Beitrags: Re: Boromir von Gondor
    BeitragVerfasst: 28.01.2009, 21:39 
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    Danke fürs Feedback-Feedback, lieber Asghan! :D

    Ach, ich will doch gar nicht streiten. :D

    Tjaaa... ich hab die Bücher vor diversen Jahren gelesen, da war mir das nicht mehr im Gedächtnis, was es da so für Unterschiede zwischen Buch und Film gibt. So 'nen Film schaut man sich mal eben auch ein zweites und drittes (oder viertes und siebtes) Mal an, ein Buch - oder wie hier drei Bücher - liest man ja nicht alle paar Wochen mal eben wieder. *g*

    Und ich wollte ja auch gar nicht motzen, sieh meinen Post grundsätzlich als lächelnd geschrieben an, ja? :) Beim Reviewen wird im VS nicht gemeckert, und wenn doch, dann gibts von den annern gleich eins auf die Zwölf. ;) :D

    Das ist ja doof, dass die Spielerin sich einfach nicht mehr hat blicken lassen, nur weil sie eifersüchtig war (muss man ja so sehen, nicht? ;) ). Sowas ist sehr schade. Es war doch nur ein Spiel. Sicher gibt es mal Punkte, an denen man etwas aneckt (kenne ich aus unserem Harry-Potter-Slash-RPG ja auch), aber das sollte mann gleich klären (was wir eigentlich auch immer recht zügig tun). Naja. Ist passiert, aber es ist schade um die Handlung bzw. die fehlende Handlung. Und dass man in einem RPG, das ja eigentlich Spaß machen soll, Kinder sterben lässt... nunja... Wir lassen in unserem Harry-Potter-RPG nicht mal Erwachsene sterben. Neeee, das kommt bei uns nicht in die Tüte. Das würde einen Schatten auf das Ganze werfen. Ist meine Meinung.

    Aber alles in allem, wie ich ja schon gesagt hab, ist deine Geschichte richtig, richtig toll!!! Ich hatte sie mir ja "damals" mal ausgedruckt und ich hab sie auch in meinem Story-Ordner abgeheftet, in dem eigentlich nur Slash-Storys enthalten sind *g*.

    Lass dir Zeit mit dem Überarbeiten, aber ich bin sicher, du wirst das schon hinkriegen.

    Alle Schreiberline kennen das, dass man manchmal an einem Satz stundenlang sitzt und die Worte hin und her schiebt und austauscht, bis es dann endlich passt. Geht mir nicht selten so.

    Falls du mal eine neue Geschichte schreiben willst... immer her damit! Und sie muss ja nicht gleich fertig sein, wenn du sie postest. Hier wurden die Geschichten größtenteils begonnen und nach und nach weitergeschrieben, viele sind dadurch auch unfertig, aber das macht nichts.

    :)

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     Betreff des Beitrags: Re: Boromir von Gondor
    BeitragVerfasst: 29.01.2009, 21:11 
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    Ach ich wollte ja auch nicht streiten und so war das ja auch nicht gemeint. Ich meinte halt nur das es genug Streitpunkte in Bezug auf Boromir gibt.
    Ich weiss doch das mir hier niemand was böses will. Und ich will ja auch keinem was Böses.
    So und jetzt wirds nicht wieder son Aufsatz. ^^
    Und ich hoffe nur dass ich von allen anderen die meine Story lesen auch ne Krittik bekomme. Büttööö

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