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 Betreff des Beitrags: Menelmacarinreihe: Onshot Der Herr des Eryn Galen und das Fe
BeitragVerfasst: 29.05.2017, 20:14 
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Sams Schwimmlehrer
Sams Schwimmlehrer

Registriert: 29.05.2017, 18:02
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Menelmacarin Reihe







Onshot:







Der Herr des Eryn Galen und das Fest der Macar i Gala, der Kriegerin des Lichts







Teil 1







Die Botschaft des Herren der Jagd






















Drittes Zeitalter



[*]



„Ein Land, umgeben von Magie einer Göttin,

Des Königs Gemahlin ist sie, die schönste Eldar in Beleriand,

Göttliches Blute tragend und von Tode befreit, wandelt die Prinzessin,

Die Hallen des Königs von Zwergen erbaut, der Ziehsohn verbannt,



O Doriath, Möge das kleine Paradies nicht vergessen werden,

O Doriath, vernichtet durch die Hand der Feanoriôn,

O Doriath, Heimat des Lichts der Bäume aus der Krone Morgoths,

Mögen deine Erben dich nicht vergessen,“



Der große Elb auf dem Pferd wurde unterbrochen, als der junge Elbling in seinen Armen ein schnaufen von sich gab. Er war noch ein Kind und doch von hohem Geblüt. Der Ziehvater streichelte seinem Ziehsohn durch das blonde Haar und betrachtete sein Gesicht. Die wunderbaren Augen seiner Mutter, der Cousine seiner Frau, die unter den geschlossenen Lidern lagen, lösten Trauer in ihm aus.Da Celeiell, Tochter Celegorms die selben Augen trug wie Celemíríell, die Tochter Celebrimbors, des Neffen Celegorms.



Thranduil seufzte und musste an Celemíriell denken. Die Tochter des Größten Schmiedes des Zweiten Zeitalters hatte ihn gewählt, und es mit dem Leben bezahlt. Seine Finger umrundeten den Stein auf dem Ring an seinem Finger. Dies war Werk seines Schwiegervaters und dessen Hochzeitsgeschenk an ihn gewesen. Thranduil erinnerte sich an den schrecklichen Streit mit seinem Vater. Doch er verscheuchte die Erinnerung. Er wollte nicht vor seinem Geistigen Auge sehen, wie Oropher das Schwert zog und.... Nein, es tat so weh, zu weh!



Er hatte keine schöne Kindheit gehabt. Er war geächtete unter den Tarawaith gewesen, da er eine Noldo heiratete. Sein eigener Vater hatte ihn immer verachtet. Er fand es als Verrat an Thingol. Er hatte sehr als Prinz gelitten. Sowohl Körperlich als auch geistig. Heute vertraute er Niemandem mehr und hatte sich in sein kleines Königreich zurückgezogen. Er versuchte alles nicht seinem Vater gleich zu kommen, auch wenn das hieß die Menschen von Esgaroth zu unterstützen. Sein Vater hätte die hungernden Frauen, Männer und Kinder fort geschickt, als sie nach dem Angriff des Drachen aus ihrer Heimat vertrieben wurden.



Oropher hatte das Volk tyrannisiert, Tod und Leid über sie gebracht, als er in die Schlacht des Letzten Bündnisses zog. Er, der Prinz, hatte nach dem Tod seines Vaters, sein Volk aus dem Schrecken des Morannon heraus geführt. Es war seine erste Tat als König. Er hatte sich fort an geschworen so zu handeln, zum Wohle seines Volkes. Dafür liebten und ehrten ihn die Tarawaith.



Eine junge Elbin seines Gefolges schloss mit ihrem Ross zu ihm auf. Sie sah ihn besorgt an und er erwiderte ihren Blick. Seine Züge waren hart wie Stahl und verrieten nichts über seine Gefühle. Denn dies war das Zeichen seiner Erziehung. Einer Erziehung die nur darauf abgestimmt gewesen war, seinen Vater zu ehren.





Er hing in Ketten an der Kerkerwand. Die beiden Soldaten der Waldelben des Taur Calen, bearbeiteten ihn schon seit Stunden mit den Schwertern. Blut rang seinen gesamten Körper herab. Er hörte Schritte und sah auf. Ein großer Mann stand in der Tür. Das Licht brannte in seinen Augen und er sah nur verschwommen die Gestalt des Elben. Seine beiden Peiniger hatten auf gehört ihn zu drangsalieren und verbeugten sich vor der Person im Eingang.



„Aran nîn, Euer Sohn ist..“, fing der eine Krieger an. Doch Oropher hob die Hand. Er verbot das Westron in seinem Reich, dies wusste jeder. Schnell beendete der Soldat den Satz im Sindarin: „agarwaen!“.



Die Augen des Königs musterten ihn, seinen eigenen Sohn, denn er foltern lassen hatte. Thranduil hoffte, dass es nun vorbei war. Oropher trat vor ihn und seine kalten Finger strichen über Thranduils Wange. Dann schlug er zu. Es klatschte und ein Schrei folgte. „Zügele deine Gefühle, Sohn!“, knurrte der König und ein weiterer kräftiger Schlag setzte nach. Der Prinz biss sich auf die Zunge, biss diese blutete, um nicht zu schreien. Mehrere Stunden hielt er den Schmerz aus. Mit jedem Schlag schwor er nie wieder sich dem drang seiner Fea hinzu geben. Nie wieder seinen Vater zu blamieren. Nie wieder Gefühle zu zeigen. Als er keine einzige Regung mehr von sich gab als ihn die Hand berührte, lies Oropher diese sinken und trat zurück. Mit einem abfälligen Schnauben wandte er sich von seinem Sohn fort und wischte seine blutige Hand am Saum seines Gewandes sauber. „Lain den!“, befahl er den Soldaten und verließ den Kerker.



Eine Gestalt kam aus dem Schatten und sah den Prinzen an. „Es tut mir so leid, euer Majestät! Euer Vater ist nicht zu Einhalt zu gebieten. Ich werde euch von eurem Schmerz erlösen.“ , sprach eine Elbin. Es war die Mutter seines besten Freundes und die Heilerin seines Vaters. Die beiden Soldaten lösten ihn von den Ketten. Da ihm der Halt des Metalls nun genommen war und er zu schwach war, knickten seine Beine zitternd weg und er stürzte zu Boden. Sein weißblondes verklebtes Haar wurde ihm aus dem Gesicht gestrichen. Die Heilerin hatte sich vor ihn gekniet und hielt seine Haare zurück. Thranduil starrte mit den Augen eines vor Angst wahnsinnigen Tieres in ihr Gesicht. Er griff ihre Hand und hielt sie so fest, als wäre sie das einzige, was ihn daran hinderte seine Fea nach Mandos zu schicken.



„Belainathe, Mögen die Vala auf mich herab blicken und meinen Vater bestrafen!“, sagte der Prinz.



„Es ist noch zu früh für euch, Valinor zu sehen, singender Frühling!“ , antwortete die Heilerin und im nächsten Moment sank der Kopf des Prinzen in ihre Hände. Behutsam legte sie Thranduil auf den Boden und rief Elbereth Gilthoniel an.





„Was bedrückt euch, Thranduil? Soll ich meinen Sohn Atheiôn hohlen?“, fragte Belainathe ihn.



„Nein, es ist nichts, alte Freundin!“, tat der Elbenkönig ab und ritt weiter. Der kleine Legolas in seinen Armen erwachte und blickte seinen Vater aufmerksam an. Der König spürte, dass sein Sohn wusste, wie es um den Zustand seiner Fea bestellt war.



Schweigend passierten der Elbenkönig, Legolas und ihr Gefolge aus sechs Soldaten, Belainathe und ihr Sohn Atheiôn einen Felsen auf dem Gebiet der Mark von Rohan. Plötzlich tauchte auf dem Felsen eine Person auf. Der Mann war schwarzhaarig und Bärtig. Er hielt einen Bogen auf sie gerichtete. Augenblicklich formierten sich die Tarawaith per Taithlam, der Zeichensprache des Eryn Galen.



„Aradon, das sind Eldar.“, rief eine Stimme.



„Eldar in Rohan, das ist seit dem letzten Bündnis nicht mehr vorgekommen.“, murmelte der Mensch auf dem Felsen. Ein Zweiter kam hinter dem Felsen hervor und verbeugte sich vor Thranduil. „Mea Govannen, Aran nín!“, sprach er im Sindarin. „Ihr seit Dunedain, und Waldlaufer des Nordens, habe ich recht?“, fragte die Heilerin, die neben ihrem König stand.



„Ja, dies sind wir, Elbenherrin. Ich bin Arathorn, Sohn Aradors, und zwölfter Stammesführer der Dunedain. Wir trafen uns bereits einmal König Thranduil, als ihr die Waldläufer in der nähe des Erebors an der Spinnenjagd in eurem Reich behindern wolltet. Ist euch bekannt das darunter einige Dunedain waren. Unter anderem mein Bruder und ich. Euch müsste auch der Schwur der Dunedain, jedes Geschöpf Morgoths und Saurons auszulöschen, bekannt sein.“, sagte Arathorn.



„Dies ist mir bekannt.“ erwiderte der König.



„Ist der kleine Elbling auf eurem Schoß eures Blutes? Arathorn ist ebenfalls seit Gestern Nacht Vater.“ , wollte Aradon, Arathorns Gefährte wissen.



„Nein, es ist mein Ziehsohn Celenareión, silberner Feuersohn, Er ist der Sohn von Celeriells, der ältesten Tochter von Celegorm, des Onkels des Großvaters meines Sohnes Legolas. Sagt, was führt die Dunedain in diese Gegend?“, erwiderte Thranduil.



„Mein Volk feiert mit den Hadorthrim das Mereth í Macar í Gala, das Fest der Kriegerin des Lichts. Auch Manarmerende, Schicksalsfest, genannt. Wollt ihr daran Teilnehmen? Die Eldar bei dem Tag Varminweas zu wissen, ist eine große Ehre. Immer hin ist Manar die Prinzessin der Pélori.“ , sagte Arathorn.



„Die Pélori, die Berge Valinors? Bitte sagt, wer ist Manar. Mir ist nur die Lilie Amans bekannt, die als Göttertochter sich auf die Seite des Feindes schlug und gegen meinen Großvater und Vater in der Schlacht Dagor Bragolach kämpfte.“, erklärte der Sindar-König.



„Manar, ist die Gemahlin Isildurs und die Freundin von Turin dem II., auch Aldanír Turambar genannt. Kommt mit uns und nehmt am Fest teil, dann erfahrt ihr die ganze Geschichte.“ , bot Arathorn an. Tranduil stimmte zu und er und sein Gefolge folgten den Waldläufern über die Ebene von Rohan biss zu einem Wald.



„Hier steht die Statur Bémas, von eurem Volke Aldaron oder Orome genannt. Er war der Führer der Eldar, die nach Valinor zogen. Dies ist Taur Orome. Der Berg der Statue wird Oromet, nach dem Númenorischen Berg, genannt. Folgt uns, sonst verlauft ihr euch.“ erklärte Arathorn und lief voraus.



Der Wald hatte auf Thranduil eine seltsame Wirkung. Er fühlte sich, wie auf großen beschwerlichen Reise. Dessen Ziel eine großes Licht war. Plötzlich hörte er Hufe. Es waren die Hufe eines Pferdes. Es kam auf sie zu. „Ein Reiter!“, rief er den Menschen zu, die die Hufschläge ja nicht hören konnten.



Arathorn und Aradon drehten sich um und alle erwarteten das Pferd. Die Tarawaith hatten ihre Waffen gezogen und ihren König umstellt. Dann brach aus dem Geäst vor ihnen ein weißes Pferd. Unter seinen Hufschlägen entstanden Feuerfunken. Es stoppte direkt vor Arathorn und schnupperte. Seine großen Augen sahen den Dunedain lange an. Arathorn begann zu singen:




„Oromë, Oromë, Aman haila, Aman haila na, Aldaron,



Führer der Eldar, Schöpfer der Pferde,



Mögen die Rohirrim deiner Gedenken,



Dein Geschenk in Ehren,







Oromë, Oromë, Aman haila, Aman haila na, Aldaron,



Die Mearas, du uns gegeben,



Dessen Vater nur vom König geritten,



Mögen die Erben Nahars erst schwinden,



wenn Du und dein Ross Arda verlassen.“








„Ist dies...?“, stammelte Legolas. Arathorn nickte und das Pferd stieß ein melodisches Wirren aus.

Es trug eine schneeweiße Mähne und seine Augen waren von Licht durchströmt. Sein Schweif wedelte in hellem Licht.

Langsam streckte Arathorn die Hand aus. Doch das Pferd schüttelte merklich dem Kopf. Es sah Thranduil an. Der Elbenkönig trat mit zitternden Knien auf Nahar zu. Das Ross musste ein Maiar, dass konnte er förmlich spüren, sein. Er streckte die Hand aus und berührte Nahar an der Stirn.




~~~~




„Du wirst nicht Gehen Legolas! Es kann auch jemand anderes nach Imladris reiten und Golums Befreiung verkünden.“, sagte Thranduil scharf.



„Wie du wünschst, Adar!“, sprach ein großer Blonder Elb. Es war sein Sohn.






„Lasst euren Sohn gehen, denn ihr könnt ihn nicht vor der Liebe schützten!“, hörte er eine Stimme.



Sie war so machtvoll und wurde von Hörnern begleitet, das Thranduil der Name Orome, in den Sinn kam.











~~~






„Ich bin hier geblieben, doch friste ich hier mein Da sein. Ohne die möglich keit meinen Namen in die Geschichte Ardas zu schreiben. Die Grenzwacht des Düsterwaldes ist keine Aufgabe für mich.“, sprach Legolas.



„Kommt mit mir zum Meer. Gemeinsam verlassen Mittelerde. Ich bin deiner nicht würdig. Doch auch die Maia Melian, hat einen Eldar gewählt. Warum sollte ich, Taurewende, von Eldar des Dritten Zeitalters genannt, in meiner Heimat Niliquie, Tochter Oromes, getauft, nicht frei wählen dürfen. Die Freundin meines Vaters hat eine Atani gewählt. Komm mit mir zum Meer. Valinor steht auch für die Sinda offen.“, sprach eine wunderschöne Elbin, mit Ästen im Haar und grünem Gewand.



„Ja, ich gehe mit dir zum Meer. Denn du bist das, was ich verloren, als die Tochter des Celebrimbors starb. Ich liebe dich und mir ist egal, zu welchem Volke Eas du gehörst. Möge ich es Thingol, dem König meines Vaters gleich tun.“ , sprach Legolas.








„Wenn ihr ihn den Ring der Macht begleiten lasst, dann wird sein Herz ihn zu euch zurück führen, da die Heimat ein langersehntes Gut ist.“, sprach der Vala.





~~~~




„Da Kommt etwas?“, rief Aragorn. „ Lasst uns schnell verschwinden.“, sagte Gimli. Die Drei versteckten sich. Und an der Felsen, kam eine Heerscharr von Eorlingas vorbei. „Reiter von Rohan! Was gibt es neues in der Mark?“, rief Aragorn.



Die Pferde der Rohirrim wurden herum gerissen und ein Reiter stach für den Sohn Thranduils heraus. Er zog den Helm ab und es stellte sich heraus, dass es eine Reiterin war. Ihre braunen Haare trugen die Farbe vom Baumrinden. Eine Aura erfasste seine Fea, wie er es noch nie gespürt hatte. Die Reiterin blickte zu ihm und ihre grünen Augen nahm seine Geist gefangen.



„Willkommen im Lande der Pferdemenschen, der Günstlinge Aldarons. Möge das Licht Valinors, meiner Heimat, auch für euch leuchten junger Sindar. Angehöriger der Quendie, die sich gegen Orome entschieden.“ , hörte er ihre Stimme.



Er was sofort von ihr angetan. Es war der erste Moment, seit dem Aufbruch von Bruchtal, dass er nicht an das Reinwaschen des Namens seines Großvaters dachte. Er, zur Hälfte Sindar und zur anderen Hälfte Noldo, Sohn des Thranduils, König des Eryn Galen und Sohn der Celemirriell, der Tochter des Enkels Feanors, Celebrimbor. Er wusste nun, dass der Fluch der Noldor ihn gefunden hatte. Er war rettungslos verloren in den Armen dieses Wesens.




„Egal, was ihr tut, Sohn Orophers. Ihr könnt den Plan Erus nicht ändern. Nicht einmal ich, vermag es Niliquie zu schützen. Möge das Blut der Ainur wieder unter die Eldar gelangen, wie einst durch Luthien. Doch hat sie in ihrer Heimat einen anderen Verehrer. Doch durch das Blut der zwei Elbengeschlechter, wird euer Sohn Astaldoiôn den Sohn der Kampfkunst und Tapferkeit, trotzen.“, sagte Béma.





~~~




Thranduil fand sich vor Nahar wieder und er streichelte die Mähne des Pferdes. „Du hast die Botschaft deines Herren überbracht. Sage ihm, dass ich meinen Sohn entscheiden lasse, sollte es je so kommen.“, flüsterte er ins Ohr des Pferdes. Dieses blinzelte und wirrte. Es stieg auf die Hinterbeine und galoppierte dann an ihnen vorbei.



Der König des Düsterwaldes betrachtete seinen Sohn.Er trat zu Legolas und strich ihm die Blonden Haare aus dem Gesicht.



„Vater?“, fragte Legolas verwundert und blickte Thranduil an.



„Ich werde nicht zu lassen, dass du dem Verhängniss des Erbes deiner Mutter zum Opfer fällst. Du sollst nicht für den Fehler deines Vaters und die Taten Feanors bezahlen.“, sagte Thranduil und eine Träne tropfte auf das Gras.












****








Belainathe – (Sindarin) göttliche Heilung ; Belain = göttlich , athe = Heilung



Taur Calen – (Sindarin) großer grün Wald ; Taur = großer Wald, Calen = Grün



Aran nîn – (Sindarin) Mein König



Argarwaen – (Sindarin) Blutbefleckt



Lain den – (Sindarin) Befreit ihn! ; Lain = befreit, den = ihn



Taurewende – (Sindarin) Waldmaid



Übersetzung in den Liedern.



Oromë, Oromë, Aman haila, Aman haila na, Aldaron,

Orome, Orome, Aman [ist] fern, Aman ist fern, Aldaron ("Herr der Bäume"),



Dies ist das Werk der Gruppe Oonagh. Ich habe mir nur die Elbischen Sätze aus dem Lied Orome von dem Debütalbung Oonagh ausgeborgt. Es ist Quenia.



Es gibt einen zweiten Teil, der die Geschichte der Schicksalsgöttin heißt.


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